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Friday, September 03, 2010

Günter Stolz, Teil 2 Verwaltungsgericht Köln

Mittlerweile hat sich etwas getan mit dem Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland.  Von VG-Angestellter Frau Zander, die Richterin ist Frau Riechert, vom Verwaltungsgericht Köln hat Herrn Stolz einen Brief, datiert mit 28.9.2006, erhalten. Sie bittet um Klarstellung der Anträge von Herrn Stolz 21.9.2006 und 25.9.2006. Der eine Antrag geht um die Untätigkeit der BfArM.

Günther Stolz - VwG Köln 28092006 Teil 1 klein.JPG

VwG Köln - Stolz Seite 1

Günther Stolz - VwG Köln 28092006 Teil 2 klein.JPG

VwG Köln - Stolz Seite 2

Weiters will sie eine ärztliche Bescheinigung vom Theresienkrankenhaus haben, die eine Indizierung von Cannabis glaubhaft macht. 

Es wird auch einem kranken Menschen vor Gericht nicht leicht gemacht.

Herr Stolz leidet noch immer an den chronischen Schmerzen und an den Folgen seines Herzinfarktes. Er kämpfte weiter für seine Cannabis Medizin.

Hier ein paar Zeilen von Herrn Stolz

Hallo liebe Leser,
 
zur aktuellen Situation bzgl. der dubiosen Hausdurchsuchung ist der Stand der Dinge:
 
beim Landgericht Mannheim liegt seit Wochen der Wiederspruch gegen das Amtsgericht - Mannheim bzgl. unverzüglicher Herausgabe der beschlagnahmten weichen Drogensubstanzen! (Anmerkung 45g)
Wie mir auf meinen Protest der Untätigkeit des Amtsgerichtes mitgeteilt wurde scheint sich das Landgericht offensichtlich mit einer Entscheidung schwer zu tun !
 
Ob dies der wahre Grund ist bezweifle ich stark. Womöglich stehen andere Gründe z.B. die dubiose und "gesetzwidrige" Handlung der Polizei oder das Entstehen  des Verfahren was höchst dubios ist und eher ein "Freundschafts Akt" der StA ist.
(Ranküne durch Horst Kühner ) eventuell BfArM - welches womöglich Patientendaten weitergab, im Vordergrund!
 
Auch ist es weder dem Gericht noch der Staatsanwaltschaft gelungen mir bis dato einen rechtsgültigen Durchsuchungsbeschluss vorzulegen. Von rechtstaatlicher Verhaltensweisen hält Horst Kühner eh am allerwenigstens. Er lässt halt Gefangene zu seinem persönlichen Nutzen am KFZ Unfallschäden reparieren  oder biegt sonstig an Verfahren !
 
Aktuell zu meiner gesundheitlichen Situation welche ich mittlerweilen der Obrigkeit und Justiz als "versuchten Totschlag durch Unterlassung" tituliere hat sich noch nichts Positives getan. Noch immer habe ich heftig mit Pillennebenwirkungen zu tun.  Der erheblicher Gewichtsverlust besteht und ich habe obendrein Probleme mit dem Herzen. Ich fürchte, dass wegen der  Herzproblematik möglicher Weise neuerliche ärztliche Eingriffe nicht verhindern lassen !
 
Ich Danke der deutschen Politik , im besonderen der Mannheimer Justiz , wie leicht lassen sich doch MENSCHEN eliminieren mit dem Grundsatz der angeblichen Vorschriften des vermeindlichen Rechtstaates. Immer schön Pflichtbewusstsein gegenüber seinem Gehaltszahler !!
 
mfg
G.Stolz
 
Update 15.10.2006
Gesundheitlich geht es Herrn Stolz nicht besonders gut. Er bekam starkes Magen und Darmbluten bedingt durch die Magengeschwüre die durch die jahrelange Pilleneinnahme entstanden sind. Ein Grund mehr Cannabis einzunehmen. Seine Gesunheit wurde durch den "Behördendiebstahl"(Zitat G. Stolz) um Jahre zurückgeworfen.
Das Amtsgericht Mannheim hat die Herausgabe der beschlagnahmten Substanzen verweigert. Den Text und die Widerrede von Herrn Stolz wollen wir nächste Woche veröffentlichen.
 
[encod.vie] wünscht Herrn Stolz gesundheitlich das Beste und wird weiter von seinem Kampf mit den deutschen Behörden wegen seiner Medizin berichten.

Günter Stolz, Teil 2 Verwaltungsgericht Köln

Mittlerweile hat sich etwas getan mit dem Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland.  Von VG-Angestellter Frau Zander, die Richterin ist Frau Riechert, vom Verwaltungsgericht Köln hat Herrn Stolz einen Brief, datiert mit 28.9.2006, erhalten. Sie bittet um Klarstellung der Anträge von Herrn Stolz 21.9.2006 und 25.9.2006. Der eine Antrag geht um die Untätigkeit der BfArM.

Günther Stolz - VwG Köln 28092006 Teil 1 klein.JPG

VwG Köln - Stolz Seite 1

Günther Stolz - VwG Köln 28092006 Teil 2 klein.JPG

VwG Köln - Stolz Seite 2

Weiters will sie eine ärztliche Bescheinigung vom Theresienkrankenhaus haben, die eine Indizierung von Cannabis glaubhaft macht. 

Es wird auch einem kranken Menschen vor Gericht nicht leicht gemacht.

Herr Stolz leidet noch immer an den chronischen Schmerzen und an den Folgen seines Herzinfarktes. Er kämpfte weiter für seine Cannabis Medizin.

Hier ein paar Zeilen von Herrn Stolz

Hallo liebe Leser,
 
zur aktuellen Situation bzgl. der dubiosen Hausdurchsuchung ist der Stand der Dinge:
 
beim Landgericht Mannheim liegt seit Wochen der Wiederspruch gegen das Amtsgericht - Mannheim bzgl. unverzüglicher Herausgabe der beschlagnahmten weichen Drogensubstanzen! (Anmerkung 45g)
Wie mir auf meinen Protest der Untätigkeit des Amtsgerichtes mitgeteilt wurde scheint sich das Landgericht offensichtlich mit einer Entscheidung schwer zu tun !
 
Ob dies der wahre Grund ist bezweifle ich stark. Womöglich stehen andere Gründe z.B. die dubiose und "gesetzwidrige" Handlung der Polizei oder das Entstehen  des Verfahren was höchst dubios ist und eher ein "Freundschafts Akt" der StA ist.
(Ranküne durch Horst Kühner ) eventuell BfArM - welches womöglich Patientendaten weitergab, im Vordergrund!
 
Auch ist es weder dem Gericht noch der Staatsanwaltschaft gelungen mir bis dato einen rechtsgültigen Durchsuchungsbeschluss vorzulegen. Von rechtstaatlicher Verhaltensweisen hält Horst Kühner eh am allerwenigstens. Er lässt halt Gefangene zu seinem persönlichen Nutzen am KFZ Unfallschäden reparieren  oder biegt sonstig an Verfahren !
 
Aktuell zu meiner gesundheitlichen Situation welche ich mittlerweilen der Obrigkeit und Justiz als "versuchten Totschlag durch Unterlassung" tituliere hat sich noch nichts Positives getan. Noch immer habe ich heftig mit Pillennebenwirkungen zu tun.  Der erheblicher Gewichtsverlust besteht und ich habe obendrein Probleme mit dem Herzen. Ich fürchte, dass wegen der  Herzproblematik möglicher Weise neuerliche ärztliche Eingriffe nicht verhindern lassen !
 
Ich Danke der deutschen Politik , im besonderen der Mannheimer Justiz , wie leicht lassen sich doch MENSCHEN eliminieren mit dem Grundsatz der angeblichen Vorschriften des vermeindlichen Rechtstaates. Immer schön Pflichtbewusstsein gegenüber seinem Gehaltszahler !!
 
mfg
G.Stolz
 
Update 15.10.2006
Gesundheitlich geht es Herrn Stolz nicht besonders gut. Er bekam starkes Magen und Darmbluten bedingt durch die Magengeschwüre die durch die jahrelange Pilleneinnahme entstanden sind. Ein Grund mehr Cannabis einzunehmen. Seine Gesunheit wurde durch den "Behördendiebstahl"(Zitat G. Stolz) um Jahre zurückgeworfen.
Das Amtsgericht Mannheim hat die Herausgabe der beschlagnahmten Substanzen verweigert. Den Text und die Widerrede von Herrn Stolz wollen wir nächste Woche veröffentlichen.
 
[encod.vie] wünscht Herrn Stolz gesundheitlich das Beste und wird weiter von seinem Kampf mit den deutschen Behörden wegen seiner Medizin berichten.
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