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Sonntag, 05. Februar 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

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Dez9

Erstellt von:ENCOD
09.12.2009 

In Böhmen wird der Eigenanbau, ab 1 Jänner 2010, von bis zu 5 Pflanzen straffrei sein. Das ist "die geringen Menge", egal ob Hanf, Koka, Opium und bis zu 40 Pilze, ist der Grenzwert. Nach wie vor bleibt die Pflanzen illegal, und es können Geld und Verwaltungsstrafen wie z.B. beim falsch Parken verhängt werden, jedoch erfolgt keine strafrechtliche Verfolgung.

Siehe auch: http://blogs.wsj.com/new-europe/2009/12/08/czech-govt-allows-5-cannabis-plants-for-personal-use-from-2010/

http://www.ceskenoviny.cz/zpravy/czech-govt-defines-rules-of-hallucinogenic-plants-growing/411010

 

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Derzeit 4 Kommentare

AW: Selbstanbau in Tschechien künftig straffrei.

Ja, ja, so kann es laufen. In Österreich vermutlich mit 20 jähriger Verspätung ...

Von gulugulu am  12.12.2009

Das uns die Tschechen überholen, wer hätte das gedacht?



Anscheinend können die Tschechen das Wort Demokratie mittlerweile besser schreiben als wir. Bei uns in Österreich denkt die Politik lieber an Bürgerüberwachung und vergessen, dass die weltweite Legalisierung von Cannabis nicht mehr zum Stoppen ist.

Die Fakten liegen am Tisch:
Cannabis ist als Rauschpflanze viel ungefährlicher als Alkohol und Tabak und die vielen Heilkräfte von Cannabis sind bei der Bekämpfung von Krebs, Grüner Star, Schizophrenie, MS, und vielen weiteren Gesellschaftskrankheiten nicht mehr wegzudenken.
Überhaupt als die Wissenschaft bewiesen hat, dass Cannabis den Körper überhaupt nicht süchtig macht.

Die Mafia fürchtet bei der Legalisierung um den Massenkonsumenten und dadurch große finanzielle Verluste. Bei einer Legalisierung fließen die Einnahmen dem Staat zu und versiegen nicht steuerfrei im Schwarzmarkt. Der Schwarzmarkt besticht wieder punktuell den Beamtenapparat damit die verantwortlichen Herren fest wegschauen und wenn jemand zum kriminalisieren ist, dann hat man ja den friedlichen Kiffer und vor allem die vielen Selbstversorger, denn die sind für den Schwarzmarkt ja eh geschäftsschädigend. Denn niemand beißt die Hand die einem füttert und die Mafia verdient mit Drogen viel mehr als andere mit Erdöl und darum fließen im Drogenhandel sehr hohe Summen an Schmiergeld. Wer weiß wohin, denn die Verantwortlichen im Staatsapparat brauchen ja nur zu schweigen und damit den Schwarzmarkt am Leben zu halten.


Von Erdenbürger am  13.12.2009

Israel: Krankenhaus-Patienten dürfen erstmals Gras (Hanf) rauchen


Die Legalisierung des Cannabis-Konsums zu medizinischen Zwecken in Israel schreitet weiter voran. Am Sheba-Krankenhaus in Tel Hashomer ist es Patienten ab sofort gestattet, Marihuana zu rauchen. Im Rahmen eines Pilotprojekts sind dort im vergangenen halben Jahr bereits 20 Kranke mit der weichen pflanzlichen Droge behandelt worden.

Israel ist neben den Niederlanden, Deutschland, Kanada und einigen US-Bundesstaaten eines der ersten Länder auf der Welt, das den medizinischen Gebrauch von Marihuana gestattet.

Als erstes israelisches Krankenhaus hat Sheba eine formale Regelung zum medizinischen Umgang mit Cannabis entworfen, die bereits vom Gesundheitsministerium bewilligt wurde. Wenn ein Patient Marihuana benötigt – so sieht es das Protokoll vor -, wird ihm der zuständige Arzt die notwendige Erlaubnis vom Ministerium verschaffen. Ambulante Patienten können ihre Joints im Raucherraum des Krankenhauses rauchen, stationäre tun dies in ihren jeweiligen Zimmern nahe einem offenen Fenster.

Dem Krankenhauspersonal wurde klar gemacht, dass das passive Rauchen von Gras oder Haschisch keine Gefährdung darstellt. Eine ernster zu nehmende Sorge ist freilich, dass das Rauchen der Droge dem Patienten selbst schaden könnte. Dazu mein Dr. Itay Gur-Arie, der Leiter der Schmerzabteilung: „Das ist sicher ein Dilemma, aber es ist das geringere von zwei Übeln. Wenn man etwa einen oder zwei Joints am Tag raucht, glauben wir nicht, dass das den Patienten kurzfristig schadet."

Die Israelische Vereinigung für die Förderung von medizinischem Cannabis, die von Anfang an in das Projekt involviert war, sammelt derzeit Geld für Maschinen, die das Marihuana vaporisieren und somit die Inhalierung des Dampfes erlauben, ohne dass ein Joint angezündet werden muss. Fünf solcher Vaporisatoren werden bereits im Sheba-Krankenhaus eingesetzt.

Der 51jährige behinderte Armeeveteran Ran Gottlieb aus Gan Yavneh, der vor drei Monaten wegen einer schmerzhaften Rückenwirbelverletzung ins Krankenhaus eingeliefert worden war, hat seine Erfahrungen mit der Cannabis-Behandlung als sehr wohltuend empfunden. „Es half mir mit den Schmerzen, reduzierte erheblich die Krämpfe und verbesserte meine Stimmung", sagt er.

(Haaretz, 24.11.09)


www.haaretz.com/hasen/spages/1130246.html


Von Hanf Info am  18.12.2009

AW: Selbstanbau in Tschechien künftig straffrei.

Hallo

Ich habe die Gruppe "Gerechtigkeit" gegründet auf Facebook ! Wir brauchen mehr Mitglieder! Traut euch :-)
Nice greetings MC Escobar

Von MC Escobar am  19.12.2009

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