registrieren



Sonntag, 05. Februar 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

Nov1

Erstellt von:aXXL
01.11.2009 

Prof. Nutt gefeuert.

Cannabis geringfügig gefährlicher als Ona- bzw. Masturbieren

 
A)

31.10.2009
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,658515,00.html

Brown feuert Mitarbeiter - Britischer Drogenbeauftragter nennt LSD harmloser als
Tabak

Er erklärte LSD und Cannabis für weniger gefährlich als Alkohol und Tyabak -
jetzt muss der Drogenbeauftragte der britischen Regierung gehen. Der
Wissenschaftler fühlt sich als Opfer populistischen Wahlkampfes und bezeichnete
die Mitglieder der Brown-Regierung als "irrationale Rückständige".

London - Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung ist entlassen worden,
weil er nach Ansicht der Regierung den Rauschgiftkonsum verharmlost hat. LSD,
Ecstasy und Cannabis seien ungefährlicher als Alkohol und Tabak, hatte der
Pharmakologe David Nutt in einer Vorlesung am Londoner King's College gesagt.

Die Einnahme von Ecstasy sei mit jährlich 30 Todesfällen nicht gefährlicher als
Reiten, wobei jedes Jahr hundert Menschen ums Leben kämen. Cannabis erzeuge "nur
das vergleichsweise geringe Risiko" einer psychischen Erkrankung, hatte Nutt
gesagt. Er ist Professor für Pharmakologie an der Universität Bristol.

Zugleich kritisierte Nutt die staatliche Drogenpolitik, die den Erkenntnissen
der Forschung widerspräche. Innenminister Alan Johnson sah dadurch das Vertrauen
in Nutt zerstört und entband ihn umgehend von seinen Aufgaben. "Es ist wichtig,
dass die Botschaft der Regierung klar ist und Sie als Beauftragter tun nichts,
damit sie die Öffentlichkeit versteht", schrieb Johnson an Nutt.

"Völlig irrationale Erklärungen"

Der Pharmakologe bezeichnete die Entlassung als politische Wahlkampfmaßnahme.
Nutt rechnet nun mit Rücktritten aus dem Drogenberatungsgremium der Regierung.
"Keiner behauptet, Drogen sind ungefährlich." Tabak und Alkohol als legale Droge
auszunehmen, sei aber "künstlich".

Er bezeichnete Premierminister Gordon Brown und sein Kabinett als "irrationale
Rückständige". Die Regierung entferne sich immer mehr von den Wissenschaftlern,
deren Aufgabe eigentlich sei, sie zu beraten, wird Nutt in der Zeitung "Times"
zitiert. "Gordon Brown gibt völlig irrationale Erklärungen darüber ab, dass
Cannabis tödlich sei, was nicht stimmt." Er sei der erste britische Minister,
der seit der Einführung des "Misuse of Drugs Act" im Jahr 1971 die Ratschläge
seiner wissenschaftlichen Berater zur Drogenpolitik missachtet habe.

Hochrangige britische Forscher kritisierten den Rausschmiss. "Ich befürchte,
dass die Entlassung von Professor Nutt akademische und medizinische Experten
entmutigen wird, ihr Wissen und ihre Zeit auch künftig in den Dienst der
Regierung zu stellen", sagte der Oxforder Neurowissenschaftler Colin Blakemore,
der früher in medizinischen Gremien der Regierung tätig war, der "Times".
Richard Garside, Kriminologe am King's College in London, sprach von einem
"schlechten Tag für die Wissenschaft".

An seiner Uni hatte Nutt in der umstrittenen Vorlesung auch eine Klassifizierung
aller legalen und illegalen Drogen in einer Schadensskala gefordert. "Wir
brauchen eine breite und offene Diskussion über die wissenschaftlichen Nachweise
und eine wohlüberlegte Debatte, warum wir Drogengesetze haben und ob sie ihre
Aufgabe leisten."

Alkohol kommt in Nutts Skala an fünfter Stelle - nach Heroin, Kokain,
Schlafmitteln und Opium. Tabak steht an neunter Stelle und damit weit vor
Cannabis, dem Halluzinogen LSD und Ecstasy. Nutt hatte die Regierung schon zuvor
scharf kritisiert, als sie entschied, Cannabis als Droge der Klasse B anzusehen
und damit einer höheren Gefahrenstufe als zuvor zuzuordnen. Mit der ehemaligen
Innenministerin Jacqui Smith war er aneinandergeraten, weil schon zuvor Ecstasy
als weniger gefährlich als Reiten bezeichnet hatte.

Auf den Besitz illegaler Drogen stehen in Großbritannien bis zu sieben Jahre
Haft und eine unbegrenzte Geldstrafe. Drogenhändler können zu lebenslanger Haft
verurteilt werden.

B)

Risk of Death from Various Recreational Drugs


Compared to Other Activities/Exposures
Level of Risk Type of Activity/Exposure

1 in 1 Maximum.

1 in 10
Extremely High
Russian Roulette- - Brain Surgery

1 in 100
Very High
Tobacco
Methadone
Injecting
BASE Jumping
Serious Climbing
Grand Prix Racing
Heart Disease
Cancer
Respiratory Disease
Space Travel
Deep Sea Fishing

1 in 1,000
Quite High
******
Morphine
Barbiturates
Alcohol
Hang Gliding
Parachuting
Motorbike Racing
Climbing
Hypothermia, etc.
Mental Disorders
Strokes
Prostate Cancer
Violence (all)
Sudden Infant Death
Hospitals (babies)
Shaking (babies)
Pollution
White Asbestos
Offshore Oil Work
Mining

1 in 10,000
Medium Solvents
Benzodiazepines
Dextropropoxy
Dihydrocodeine
Motor Sports
Water Sports
Mountain Hiking
Canoeing
Diabetes
Leukemia
Influenza
Skin Cancer Suicide; Falls
Road Travel/Use
Helicopter travel
Farming/Agriculture
Police Custody
Giving Birth (overall)

1 in 100,000
Quite Low
Ecstasy/MDMA
Amphetamine
Cocaine; GHB
Prescription Drugs
Analgesics
Contraceptive Pill
Dance Parties
Fighting Sports
Snow Sports
Soccer & Rugby
DIY (home)
Sports Spectator
Meningitis
HIV/AIDS
Asthma
Sudden Death Syndrome
Food Poisoning
Cervical Cancer
Airplane Travel
Rail Travel, etc.
Stairs (falling)
Eating (Choking)
Electrocution
Drowning; Fires
Child Abuse
Refusal of Int. Care
Manufacturing (cars)
Passive Smoking
X-rays;
Machinery
Homicide;
Guns

1 in 1 million
Very Low
*** (acid)
Mushrooms
Antibiotics
Viagra
Fairground Rides
Jogging
Swimming
Riding Sports
Legionnaire's Food
Allergies
Falling out of bed
Clothing Fires
Boilers/Heaters
Police Cars;
Toys Clerical/Office work
Vaccination

1 in 10 million
Extremely Low
Herbal Cannabis
Cannabis Resin
Amyl Nitrates
Indoor Sports
Playgrounds
Gymnasiums CJD (BSE)
Toxic Shock
Synd. Insects;
Dogs
Alarm Clocks
Lightening
Nuclear Radiation
Sexual Intercourse

1 in 100 million
Minimal
Caffeine;
Khat
Nitrous Oxide
Ketamine,
DMT Table Games
Computer Games
Masturbation
Bubonic Plague
Smallpox
Leprosy Snakes;
Birds
Cats
Sharks
Earthquakes
State Executions
Spontaneous Combustion
UFOs / Aliens

Tags:

Derzeit 1 Kommentare

Brown hat selbst früher (Studentenzeit) gekifft und heute als Politiker wird der Paulus zum Saulus und sichert damit der Mafia den Schwarzmarkt ab


Die Rolle der Inquisition hat heute die Politik übernommen und dabei verhält sie sich als ob die Erde eine Scheibe ist und Erkenntnisse der Naturwissenschaft einfach zu vergessen sind. Trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse wird Cannabis laut Gesetz gleichgefährlich wie Heroin und Kokain gestellt. Damit sichert die Politik der Mafia den Massenkonsumenten am Schwarzmarkt und mit dem Massenkonsumenten verdient die Mafia mit Drogen mehr als legale Märkte mit Erdöl, Getreide, Fleisch, Baumwolle, usw...

Entweder sind unsere Politiker selbst schwer korrupt und verdienen am größten und illegalen Markt fest mit, oder wir haben die größten Flaschen und Dumpfbacken in die Politik gewählt und diese lassen sich von der Mafia die Gesetze diktieren.
Der große Verlierer bei dieser menschenverachtenden Drogenpolitik ist das Volk. Denn am Schwarzmarkt werden Süchtige erzeugt und mit dem Massenkonsumenten und einer Staatlich unterstützten Treibjagt gegen weiche Drogenkonsumenten, fördert der Staat wissentlich/unwissentlich der Mafia den Umsatz mit harten Drogen. Auswirkungen: viele Süchtige auf harte Drogen in unserer Gesellschaft und viel Leid in den Familien (aber um Familien und Volkswohl geht’s ja nicht in der Politik).

give me five!

Die Drogenlügenpolitik muss enden!

Cannabis muss sofort legalisiert werden und ein Jugendschutz muss dringend eingeführt werden, denn am Schwarzmarkt werden unsere Jungösterreicher nicht vor Drogen geschützt und schon gar nicht vor harten Drogen.

Von KiffA am  03.11.2009

Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
(Optional) Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um ein Gravatar-Bild festzulegen.
Ihre Web-Site:
Überschrift:
Kommentar:
Kommentar hinzufügen  abbrechen 
Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen
Copyright 2006-2008 by www.greendeluxe.com