erstellt von Axel Junker am:23.02.2009
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1. Tag
15. September 2008. Am frühen Morgen kurz nach 8 Uhr trabe ich bei meinem Hausarzt an, um mir wegen einer vermuteten Allergie gegen ein antivirales Medikament eine bereits im Vorwege angekündigte Einweisung ins örtliche Krankenhaus zu holen. Ich muss wirklich schlimm aussehen im Gesicht, am Hals und an den Augen...nahezu wie ein „Pellkartoffel mit Sonnenbrand-Syndrom“. Dunkle Rötungen und brennende, juckende Schwellungen, so als ob ich an einigen ausgewählt sensiblen Stellen heftig verbrüht worden sei.
Vor meiner Klinik-Einweisung soll noch eine Blutentnahme zur Viruslast-Bestimmung erfolgen, damit labortechnisch festgestellt werden kann, ob ich weiterhin „positiv“ auf das bisher betriebene Viruslast-Killing meiner chronischen Hepatitis anspreche. Die anomalen Thrombozyten- und Leukozytenwerte jedenfalls künden davon.
Die Praxis meines Docs betretend stelle ich fest, dass die Sprechstundenhilfen mal wieder absolut im Stress sind. Sämtliche Beschäftigten in Weiß huschen zwischen Empfangstresen... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:20.02.2009
Deutscher Hanf Verband
Pressemitteilung, 20.02.09http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1235140154.html
Bleiverseuchtes Marihuana in Bayern aufgetaucht
Beim Deutschen Hanf Verband sind neue Berichte über Bleivergiftungen in
Bayern eingegangen.
Im Blut betroffener Cannabiskonsumenten, die unter Vergiftungserscheinungen
leiden, wurden hohe Bleiwerte gemessen. Das von ihnen konsumierte Marihuana
wies eindeutige Spuren von Blei auf.
Damit wird ein neues Kapitel einer dramatischen Entwicklung aufgeschlagen.
Ende 2007 war es zu einer Massenbleivergiftung durch Marihuana im Raum
Leipzig gekommen. Seit dem 2. Weltkrieg hatte es in Deutschland keine
derartige Serie von Bleivergiftungen mit über 100 Betroffenen mehr gegeben.
Einige Symptome einer Bleivergiftung:
Magen-Darm-Beschwerden, schwere Bauchkrämpfe, langsamer Puls, hoher
Blutdruck, Hirnschädigung ("Bleidemenz"), Nervenschädigung, Zittern/Tremor,
Muskelschwäche,... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:01.02.2009
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IACM-Informationen vom 31. Januar 2009
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* Wissenschaft: Neues synthetisches Cannabinoid in klinischer
Phase-I-Studie getestet
* Welt: Synthetische Cannabinoide finden ihren Weg auf den
illegalen Drogenmarkt
1.
Wissenschaft: Neues synthetisches Cannabinoid in klinischer
Phase-I-Studie getestet
Ein neuer Cannabinoidrezeptoragonist (CRA13), der vom
pharmazeutischen Unternehmen Novartis entwickelt worden war,
wurde nun hinsichtlich Sicherheit, Verträglichkeit und
Pharmakokinetik in einer klinischen Phase-I-Studie an 69
gesunden Personen getestet. CRA13 bindet wie THC sowohl an
den CB1- als auch an den CB2-Rezeptor. 63 Teilnehmer wurden
in sieben Gruppen zu neun Personen aufgeteilt, die jeweils eine
einzige Dosis von ansteigenden Dosen des Cannabinoids (1 bis 80
mg) oder ein Plazebo oral morgens in nüchternem Zustand und
ohne anschließendes Frühstück erhielten. Um die... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:29.01.2009
Über die Auswirkungen der medizinalcannabinoiden Prohibitionweiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:04.01.2009
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IACM-Informationen vom 3. Januar 2009
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* Wissenschaft: Cannabiskonsum ist nicht mit einem erhöhten
Risiko für Kaposi-Sarkome bei Personen mit HIV assoziiert
* Niederlande: Ein Berufungsgericht urteilt, dass der Besitz von
fünf Pflanzen nicht strafrechtlich verfolgt werden soll
ACM-Mitteilungen vom 3. Januar 2009
- Modedroge Spice soll auch in Deutschland verboten werden
1.
Wissenschaft: Cannabiskonsum ist nicht mit einem erhöhten
Risiko für Kaposi-Sarkome bei Personen mit HIV assoziiert
Nach einer Analyse von Daten der US-amerikanischen
Multicenter-Aids-Kohortenstudie von 1984 bis 2002 war der
Konsum von Cannabis nicht mit einem erhöhten Risiko für die
Entwicklung von Kaposi-Sarkomen (KS) assoziiert. Unter den
1335 weißen Männern mit HIV, die gleichzeitig auch mit dem
Kaposi-Sarkom-assoziierten Herpesvirus (HHV-8) infiziert
waren, wurden 401 KS-Fälle identifiziert.... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:25.12.2008
OUR CANNABIS NATION
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1. http://www.youtube.com/watch?v=ALDRbkWmfuk
2. http://www.youtube.com/watch?v=fitsvCOLuGQÂ
3. http://www.youtube.com/watch?v=dpnK4f72cQg
4. http://www.youtube.com/watch?v=GSRKzG3uMvI
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... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:23.12.2008
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IACM-Informationen vom 20. Dezember 2008
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Eine Kurzübersicht in CANNABINOIDS von Dr. John
McPartland von der Klinik für Familienmedizin, Medizinische
Fakultät, Universität von Vermont, Burlington (USA) diskutiert die
pharmakologischen Wirkungen von Tabak auf Cannabis. Der
Artikel "Die Vermischung von Cannabis mit Tabak, Kalmus und
anderen cholinergen Substanzen" ist ab dem 21. Dezember
zunächst in englisch verfügbar unter:http://www.cannabis-med.org/english/home.htm
Die deutsche Übersetzung folgt demnächst unter:http://www.cannabis-med.org/german/home.htm
Neue Webseite zu Cannabis und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-
/Hyperaktivitätsstörung):http://mcforadhd.free.fr... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:19.12.2008
Deutsche Polizei verfolgt Coffee-Shop-Besucher
Blogpost von Freitag, 19. Dezember 2008http://hanfverband.de/cannabis-blog/archives/23-Deutsche-Polizei-verfolgt-Coffee-Shop-Besucher.html
Eine unglaubliche Story, die das Hanf Journal da ausgegraben hat. Die
Viersener Polizei will die reudigen Drogentouristen loswerden, die auf
der anderen Seite der niederländischen Grenze Coffee-Shops besuchen und
dabei Viersener Territorium beschmutzen. Da werden gleich mal zwei
Zaubertricks angewendet:
1. ist der Besitz von Drogen nach deutschem Recht auch verfolgbar, wenn
er in einem anderen Land stattfindet. (§7 Absatz II des Strafgesetzbuch)
2. reicht der offensichtlich vorausgegangene Konsum in Viersen für die
Einleitung eines Strafverfahrens aus, weil man zum (legalen) Konsum ja
vorher auch (illegal) besessen haben muss.
Das Hanf Journal hat das schön recherchiert und... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:11.12.2008
„Die Pharma-Industrie kann in Deutschland praktisch machen, was sie will..."
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Dieses Zitat stammt von Uwe Dolata (Bund Deutscher Kriminalbeamter) und findet sich in einem Interview, das separater Teil des vorgestern ausgestrahlten Berichts über die Pharma-Industrie ist:
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http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/649184?inPopup=true
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In dieser Frontal21-Sendung geht es um Selbstmorde, die durch bestimmte Medikamente hervorgerufen werden können, z.B. ZOLOFT, PROZAC. (Ein weiteres - nicht angesprochenes Medikament - ist INTERFERON, das im Zusammenwirken mit dem Mittel RIBAVIRIN zu "vereinzelten" Selbstmorden geführt hat. Die letztgenannten Mittel werden u. a. zur Bekämpfung von Virus-Erkrankungen - z. B. Hepatitis C, HIV/AIDS - eingesetzt.)
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In der F21-Sendung heißt es u. a.,
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1*.
...dass einige Selbsthilfegruppen von der Pharma-Industrie quasi... weiterlesen » |
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