erstellt von Axel Junker am:03.08.2008
http://www.hanfjournal.de/hajo-website/download/pdf/pdf_pdf/2008/hanfjournal082008.pdf
Â
--------------------------------------------------------------
IACM-Informationen vom 2. August 2008
--------------------------------------------------------------
Eine 25-seitige Liste von STUDIEN und Fallberichten zur
medizinischen Wirksamkeit von Cannabis und einzelnen
Cannabinoiden, gruppiert nach Indikation, getesteter Substanz und
Studientyp ist verfügbar unter:http://www.cannabis-med.org/german/studies.htm
* USA: Neumexiko arbeitet an Regelungen für den Anbau von
Cannabis für medizinische Zwecke
* Wissenschaft/USA: Starker Anstieg von tödlichen häuslichen
Medikamentenirrtümern
* Wissenschaft/Großbritannien: Nach einem Bericht der
britischen Drogenpolitikkommission funktioniert die
Drogenstrafverfolgung nicht... weiterlesen » |
|
erstellt von Axel Junker am:01.07.2008
Â
 per E-Mail an:http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Service/Kontakt/kontakt.html
Merkel erteilt aktiver Sterbehilfe klare Absage
Âhttp://www.welt.de/politik/article2170883/Merkel_erteilt_aktiver_Sterbehilfe_klare_Absage_.html
Â
Angesichts des jüngsten Falls von Suizidhilfe ist über ein mögliches Verbot von professioneller Sterbehilfe eine politische Debatte entbrannt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte, sie sei „absolut gegen jede Form der aktiven Sterbehilfe". Die Kanzlerin schloss zusätzliche gesetzliche
Schritte nicht aus.
 Bundeskanzlerin Angela Merkel hat jeglicher Form der aktiven Sterbehilfe eine klare Absage erteilt, Â
 „in welchem Gewand sie auch immer daherkommt“. Angesichts des jüngsten Falls, bei dem derÂ
 ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch einer 79-Jährigen aus Würzburg nach eigenerÂ
 Darstellung beim Suizid... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:01.07.2008
Â
Â
Der gesundheitlich total von seiner Situation in die Ecke getriebene Lars Scheimann hat dem SCM in einem offenen Brief darüber Bericht erstattet, wie neuerdings sein Tourette-Syndrom geheilt werden soll...
Nachdem Lars aufgrund vielfältiger persönlicher Erfahrungen weiß, dass nur pflanzliches Cannabis (und/oder Dronabinol®) ihm gegen seine schwerwiegenden Symptome hilft, Dronabinol® jedoch nicht erstattet wird, hat er wie viele andere Patienten auch beim BfArM einen entsprechenden Antrag auf eine Ausnahme-Genehmigung zur Verwendung von natürlichem Cannabis gestellt, wurde dann jedoch unter Ausübung des psychologischen Druckmittels „DIES ODER GAR NICHTS!“ vom BfArM dazu genötigt, einen weitest gehend unwirksamen Cannabis-Extrakt zu probieren.
Â
Der erhoffte Linderungserfolg blieb aus, Lars auf sämtlichen investierten Kosten sitzen: Antrags-Gebühren, Tresor-Beschaffung, Rezepturgelder. Kein Einzelfall wie sich mittlerweile in Patientenkreisen herumspricht...
Â
Auch... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:01.07.2008
Cannabismedizin beschäftigt Bundestag
http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1214921523.html
Meldung des DHV vom 01. 07. 2008
Obwohl das Bundesverwaltungsgericht Leipzig vor drei Jahren entschied,
dass der Zugang zu Cannabismedizin im Interesse der Allgemeinheit liegt,
erhielt bisher kaum ein Dutzend Patienten eine Genehmigung für den
Umgang mit dem verbotenen Medikament. Zwei Anträge der
Oppositionsparteien zwingen den Gesundheitsausschuss des Bundestages nun
dazu, sich mit dem Thema Cannabis als Medizin zu beschäftigen.Erstmals
sollen auch Vertreter des "Selbsthilfenetzwerks Cannabis Medizin" zu
Wort kommen. Um ihr Anliegen, die sofortige Legalisierung von Cannabis
als Medikament, zu unterstreichen, hat das SCM eine Online-Petition
gestartet und will die so gesammelten Unterschriften im Bundestag vorlegen.
BVerwG: Cannabismedizin dient Gemeinwohl
Seit das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG)... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:11.06.2008

Â
DAT GIFT DAT NICH`...!
Â
Es gibt soviel Elend. Es gibt soviel Kranke.
Ihr Schmerz hält das Feuer der Hölle in Gang.
Sie quält nicht bloß Schmerz – sondern auch der Gedanke,
dass Sterben und Leiden die Folgen des Zankes
um Macht und Profit sind. Sozial-Abgesang.
Â
Â
Gesundheitsreformen, die Ärzte behindern.
Verbote, Verfahren, die Krankheit nicht lindern.
Verwaltungsvorschriften, die unangemessen
nur hilflose Notdurft sind, kannste vergessen!
Gesetz und Gerichte - total überfordert –
ums Leben gekämpft, ward ein Sarg bloß geordert,
wie neulich - wie peinlich - im Fall Peter Stieg.
Im Krieg gegen Kranke ein glänzender Sieg!
Ein glänzender Sieg für die Untätigkeit
in Dekaden-Dimensionen - behördlich geeicht.
Ein Sieg auch für`s BfArM, das eisern verschweigt,
... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:05.06.2008
Nachzulesen mit Kurz-Kommentar auf http://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?p=1736043&posted=1#post1736043 oder ohne Kurzkommentar auf www.abgeordnetenwatch.de , Sabine Bätzing, neue Antworten.
|
erstellt von Axel Junker am:01.06.2008
downloadfähig unter http://hanfjournal.de/hajo-website/intern/ausgabenauswahl_aktuell.php (neueste Ausgabe) oder unter www.hanfjournal.de
|
erstellt von Axel Junker am:29.05.2008
Tipp vom Staatsanwalt nutzte nichts
Scheibe-Alsbach/Berlin – Ute Köhler aus Scheibe-Alsbach (Kreis
Sonneberg) kämpft weiter. Sieben Jahre ringt die austherapierte
Schmerzpatientin nun schon darum, dass ihre gesetzliche Krankenkasse ein
Cannabis-präparat finanziert. Ihre jüngste Aktion: Mit einem Plakat mit
der Aufschrift „Gebt mir meine Medizin!“ wollte sie sich vor den
Deutschen Bundestag stellen.
Gemeinsam mit dem Thüringer CDU-Landtagsabgeordneten Henry Worm hatte
sie sich zuvor erkundigt, ob das erlaubt ist. Wenn keine Plenarsitzung
stattfindet, gibt es keine Bannmeile, habe man mitgeteilt, erzählt Ute
Köhler. Doch kaum hatte sie sich mit Worm und ihren zwei Söhnen vor dem
Bundestag aufgestellt, wurde sie von drei Polizisten des Platzes
verwiesen. Längst von dort verschwunden, das Plakat unleserlich an einen
Baum gelehnt, tauchte plötzlich ein Sondereinsatzkommando auf. „Die
wirkten wie ein Überfallkommando, ganz in Schwarz und schwer bewaffnet“,
schildert Ute Köhler.... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:27.05.2008
                                 DDD
Â
       DILEMMA DEUTSCHER DROGENPOLITIK
Â
Â
International
Â
*Bei der 51. Sitzung der CND im März 2008 legte der UNODC - Exekutivdirektor Antonio Maria Costa einen umfangreichen Bericht über die Umsetzung der UNGASS - Beschlüsse vor, der sich vor allem auf die regelmäßigen Zweijahresberichte der Mitgliedsstaaten stützte.
Gemäß Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung kam Antonio Maria Costa zu dem Ergebnis, dass das Drogenproblem weltweit konstant gehalten werden konnte, dass es aber damit keineswegs gelöst sei. Gemäß Angaben des CND erreichte die weltweite Produktion von Opium im Jahr 2007 jedoch mehr als 8.800 Tonnen, ungefähr das Doppelte der Produktion von 1998 und die weltweite Produktion von Kokain erreichte in 2006 etwa 984 Tonnen, ein Anwuchs von 19% seit 1998 und in 2005 wurden 42.000 Tonnen Cannabis produziert, 40% mehr als in 1998.
Dabei wollte das Wiener Büro der Vereinten Nationen für Drogen-... weiterlesen » |