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Tuesday, February 07, 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

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Author:aXXLCreated:24.01.2007
Supermegahypercoolblog

Tipp vom Staatsanwalt nutzte nichts

Scheibe-Alsbach/Berlin – Ute Köhler aus Scheibe-Alsbach (Kreis Sonneberg) kämpft weiter. Sieben Jahre ringt die austherapierte Schmerzpatientin nun schon darum, dass ihre gesetzliche Krankenkasse ein Cannabis-präparat finanziert. Ihre jüngste Aktion: Mit einem Plakat mit der Aufschrift „Gebt mir meine Medizin!“ wollte sie sich vor den Deutschen Bundestag stellen. Gemeinsam mit dem Thüringer CDU-Landtagsabgeordneten Henry Worm hatte sie sich zuvor erkundigt, ob das erlaubt ist. Wenn keine Plenarsitzung stattfindet, gibt es keine Bannmeile, habe man mitgeteilt, erzählt Ute Köhler. Doch kaum hatte sie sich mit Worm und ihren zwei Söhnen vor dem Bundestag aufgestellt, wurde sie von drei Polizisten des Platzes verwiesen. Längst von dort verschwunden, das Plakat unleserlich an einen Baum gelehnt, tauchte plötzlich ein Sondereinsatzkommando auf. „Die wirkten wie ein Überfallkommando, ganz in Schwarz und schwer bewaffnet“, schildert Ute Köhler....

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                                  DDD

 

        DILEMMA DEUTSCHER DROGENPOLITIK

 

 

International

 

*Bei der 51. Sitzung der CND im März 2008 legte der UNODC - Exekutivdirektor Antonio Maria Costa einen umfangreichen Bericht über die Umsetzung der UNGASS - Beschlüsse vor, der sich vor allem auf die regelmäßigen Zweijahresberichte der Mitgliedsstaaten stützte.

Gemäß Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung kam Antonio Maria Costa zu dem Ergebnis, dass das Drogenproblem weltweit konstant gehalten werden konnte, dass es aber damit keineswegs gelöst sei. Gemäß Angaben des CND erreichte die weltweite Produktion von Opium im Jahr 2007 jedoch mehr als 8.800 Tonnen, ungefähr das Doppelte der Produktion von 1998 und die weltweite Produktion von Kokain erreichte in 2006 etwa 984 Tonnen, ein Anwuchs von 19% seit 1998 und in 2005 wurden 42.000 Tonnen Cannabis produziert, 40% mehr als in 1998.

Dabei wollte das Wiener Büro der Vereinten Nationen für Drogen-...

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Wir fordern die sofortige Legalisierung von Cannabis als Medikament! Ende dieses Jahres wird sich der Gesundheitsausschuss des Bundestags in einer öffentlichen Anhörung mit der Situation von Patienten beschäftigen, die Cannabis als Medikament benötigen. Cannabis ist, obwohl es nur vernachlässigbare Nebenwirkung hat, verboten. Viele schwerkranke Menschen sind aber darauf angewiesen, da andere Medikamente nicht ausreichend wirken. Dazu zählen Patienten mit starken Schmerzen, Krebs, Multipler Sklerose, Querschnittslähmung, Epilepsie, Tourette-Syndrom, HIV-Infektion, Hepatitis, Rheumatismus. Obwohl Patienten und Mediziner seit über 10 Jahren für die Legalisierung von Cannabis als Medikament kämpfen und 2/3 der deutschen Bevölkerung diese Legalisierung befürwortet, weigert sich die Bundesregierung bisher, das Elend dieser Patienten endlich zu beenden. Während in vielen Staaten der Zugang zu medizinischem Cannabis inzwischen legal ist oder zumindest geduldet wird, werden hierzulande Patienten von...

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Liebe Mitstreiter der Cannabis als Medizin-Sache,

bitte unterzeichnet nach Möglichkeit die Petition des SCM

http://blog.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/?p=83

 

 

Osterbotschaft 2008: In der Bundesrepublik Deutschland fordert der von unterdurchschnittlich schlechter Lügenpropaganda begleitete Krieg gegen Cannabisnutzer aktuell zwar nicht so ausnehmend viele – aber ebenso unschuldige Opfer wie die von der Weltengemeinschaft im Irak, in Afghanistan und in Tschetschenien inszenierten „Kriege gegen den Terrorismus“. In den besetzten Ländern sind es die schlimmen Kolateralschäden verursachenden Bomben und Gewalt-Exzesse, die das Unrecht unter die geschundenen Völker tragen; hier in der BRD sind es die unklaren Gesetze bzw. der Mangel an „Regelungswerk“, an denen von - seriös geschätzt - 15 Millionen Schmerzpatienten nicht wenige elendiglich zugrunde gehen: Todranke Menschen. Sie werden unbarmherzig verfolgt, inhaftiert, durch Vorenthalten lebenswichtiger Medikation quasi körperlich gefoltert und bis zur absolut kompletten Sozialschädlichkeit finanziell ausgeblutet, bloß weil sie dem überall reichlich vorhandenen Allgemeinwissen und den eigenen Erfahrungen um die gesundheitlich...

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http://www.mainpost.de/lokales/franken/Franken;art1727,4399479

 

Unerträglich, was da "im Namen des Volkes" abgeurteilt wird. UNERTRÄGLICH!!!

                  DEUTSCHLANDREISE

            (Just one more coffee to go)

 

     Robbies Kacke schien bereits ordentlich am Dampfen, als er sich Anfang des Jahres 08  entschloss, endlich seine lange vor sich hergeschobene Reise anzutreten. Der Trip quer durch die deutsche Republik war seiner unbescheidenen Meinung nach schon deshalb erforderlich, um die überaus schmerzhafte Erinnerung an das grenzenlose Elend in ihm aufzufrischen, das nicht nur seine eigene Seele seit geraumer Zeit belastete, sondern allüberall anderswo auch mit brachialer Gewalt über kranke Menschen unserer kränkelnden Gesellschaft herrschte. In Mannheim wie in Hamburg, in Stuttgart genauso wie in Berlin. In provinziellen Gemeinden, auf kleinen unbedeutenden Inseln oder in den vielen anonymen Sterbehospizen und unwürdigen Pflegeheimen des gesamten restlichen Landes. Überall mussten Patienten inzwischen schriftliche Anträge stellen, um ihr erbärmliches Dasein relativ schmerzbefreit überleben zu dürfen. Geholfen wurde ihnen...

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                                  SPAZIERKRANK

 

 

Es war an einem Montagmorgen etwa um 3 Uhr früh gegen Ende des vergangenen Jahres, als Cochise von einem entfernten Freund eine unmissverständliche Aufforderung per Mail erhielt:

„Geh mal wieder spazieren!“

Darunter war ein Link gesetzt.

Cochise klickte ihn an. Prompt öffnete sich die bunte Website eines großen deutschen Nachrichtenmagazins, dessen allgemeine Berichterstattung angesichts der Übermacht verlogener Käseblättchen im deutschen Sex and Crime - Printwald als noch einigermaßen glaubwürdig eingeschätzt werden konnte. Die Schlagzeile der Online-News titelte:

 

 „Koks auf Sylt. Schmuggelware in Rucksäcken angeschwemmt.“

 

Ein prüfender Blick auf das Kürzel der verantwortlichen Agentur und auf die Uhrzeit der Erst-Veröffentlichung überzeugten ihn, dass eine realistische Chance zum Handeln bestand. Er schaltete den PC ab, legte den gerade erst angesteckten Spliff zum Erlöschen in den Aschenbecher und zwängte seine geschwollenen Füße in die klobig wirkenden – doch maßgefertigten Wanderstiefel.

...

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SONDER-WUNDER. ABSEHBAR

Sonderbar, dasss Cannabis eine solche Seuche ist, dass nicht mal die WHO - UNO, NATO oder so - schafft, die Seuche abzuschaffen, an der all die kiffer schlaffen. Deutschlandweit um 4 Millionen. Das könnt` einen Krieg schon lohnen. Wunderbar, dass Cannabis, dem man Heilwirkung beimisst, schon so lange überdauert, wie man um die Ethik trauert. Ob Politiker, die schlaffen es noch eines Tages schaffen Krieg Millionen zu erklären, die mit Heilkraut glücklich wären, ist indes noch ungewiss wie ein Vogelgrippe-Schiss, der `ne schlimme Seuche ist, weil sie kleine Kinder frisst. Absehbar, dass Cannabis Kriegsgrund für die Schlaffen ist mittels UNO-WHO, NATO, K-FOR oder so all die Pflanzen und Personen hinter Stacheldraht und Zonen einzusperren, einzumauern, wo die Seuchen auf sie lauern und im Kriegsfall es auch schaffen jene Politik der Affen seuchentechnisch umzusetzen. Bis die Fliegen sich drum fetzen. Ob man dann für Cannabis weiße Seuchenfahnen...

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