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erstellt von Axel Junker am:14.04.2008
Osterbotschaft 2008: In der Bundesrepublik Deutschland fordert der von unterdurchschnittlich schlechter Lügenpropaganda begleitete Krieg gegen Cannabisnutzer aktuell zwar nicht so ausnehmend viele – aber ebenso unschuldige Opfer wie die von der Weltengemeinschaft im Irak, in Afghanistan und in Tschetschenien inszenierten „Kriege gegen den Terrorismus“.
In den besetzten Ländern sind es die schlimmen Kolateralschäden verursachenden Bomben und Gewalt-Exzesse, die das Unrecht unter die geschundenen Völker tragen; hier in der BRD sind es die unklaren Gesetze bzw. der Mangel an „Regelungswerk“, an denen von - seriös geschätzt - 15 Millionen Schmerzpatienten nicht wenige elendiglich zugrunde gehen: Todranke Menschen. Sie werden unbarmherzig verfolgt, inhaftiert, durch Vorenthalten lebenswichtiger Medikation quasi körperlich gefoltert und bis zur absolut kompletten Sozialschädlichkeit finanziell ausgeblutet, bloß weil sie dem überall reichlich vorhandenen Allgemeinwissen und den eigenen Erfahrungen um die gesundheitlich... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:18.03.2008
http://www.mainpost.de/lokales/franken/Franken;art1727,4399479 Unerträglich, was da "im Namen des Volkes" abgeurteilt wird. UNERTRÄGLICH!!!
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erstellt von Axel Junker am:16.02.2008
                 DEUTSCHLANDREISE
           (Just one more coffee to go)
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    Robbies Kacke schien bereits ordentlich am Dampfen, als er sich Anfang des Jahres 08 entschloss, endlich seine lange vor sich hergeschobene Reise anzutreten. Der Trip quer durch die deutsche Republik war seiner unbescheidenen Meinung nach schon deshalb erforderlich, um die überaus schmerzhafte Erinnerung an das grenzenlose Elend in ihm aufzufrischen, das nicht nur seine eigene Seele seit geraumer Zeit belastete, sondern allüberall anderswo auch mit brachialer Gewalt über kranke Menschen unserer kränkelnden Gesellschaft herrschte. In Mannheim wie in Hamburg, in Stuttgart genauso wie in Berlin. In provinziellen Gemeinden, auf kleinen unbedeutenden Inseln oder in den vielen anonymen Sterbehospizen und unwürdigen Pflegeheimen des gesamten restlichen Landes. Überall mussten Patienten inzwischen schriftliche Anträge stellen, um ihr erbärmliches Dasein relativ schmerzbefreit überleben zu dürfen. Geholfen wurde ihnen... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:22.01.2008
                                 SPAZIERKRANK
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Es war an einem Montagmorgen etwa um 3 Uhr früh gegen Ende des vergangenen Jahres, als Cochise von einem entfernten Freund eine unmissverständliche Aufforderung per Mail erhielt:
„Geh mal wieder spazieren!“
Darunter war ein Link gesetzt.
Cochise klickte ihn an. Prompt öffnete sich die bunte Website eines großen deutschen Nachrichtenmagazins, dessen allgemeine Berichterstattung angesichts der Übermacht verlogener Käseblättchen im deutschen Sex and Crime - Printwald als noch einigermaßen glaubwürdig eingeschätzt werden konnte. Die Schlagzeile der Online-News titelte:
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 „Koks auf Sylt. Schmuggelware in Rucksäcken angeschwemmt.“
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Ein prüfender Blick auf das Kürzel der verantwortlichen Agentur und auf die Uhrzeit der Erst-Veröffentlichung überzeugten ihn, dass eine realistische Chance zum Handeln bestand. Er schaltete den PC ab, legte den gerade erst angesteckten Spliff zum Erlöschen in den Aschenbecher und zwängte seine geschwollenen Füße in die klobig wirkenden – doch maßgefertigten Wanderstiefel.
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erstellt von Axel Junker am:22.01.2008
SONDER-WUNDER. ABSEHBAR
Sonderbar, dasss Cannabis
eine solche Seuche ist,
dass nicht mal die WHO
- UNO, NATO oder so -
schafft, die Seuche abzuschaffen,
an der all die kiffer schlaffen.
Deutschlandweit um 4 Millionen.
Das könnt` einen Krieg schon lohnen.
Wunderbar, dass Cannabis,
dem man Heilwirkung beimisst,
schon so lange überdauert,
wie man um die Ethik trauert.
Ob Politiker, die schlaffen
es noch eines Tages schaffen
Krieg Millionen zu erklären,
die mit Heilkraut glücklich wären,
ist indes noch ungewiss
wie ein Vogelgrippe-Schiss,
der `ne schlimme Seuche ist,
weil sie kleine Kinder frisst.
Absehbar, dass Cannabis
Kriegsgrund für die Schlaffen ist
mittels UNO-WHO,
NATO, K-FOR oder so
all die Pflanzen und Personen
hinter Stacheldraht und Zonen
einzusperren, einzumauern,
wo die Seuchen auf sie lauern
und im Kriegsfall es auch schaffen
jene Politik der Affen
seuchentechnisch umzusetzen.
Bis die Fliegen sich drum fetzen.
Ob man dann für Cannabis
weiße Seuchenfahnen... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:24.11.2007
Hallo Leidensgefährten und/oder Kampfgenossen in Österreich
Ein regionaler Sender in der BRD hat ein ganz brauchbares Feature in Sachen Cannabis als Medizin gebastelt. Natürlich an einigen Stellen mit der üblichen Propaganda von "möglicherweise" schweren Nebenwirkungen, aber immerhin wurden zwei Fallbeispiele aufgezeigt und es gab einen Hinweis auf den SCM, der von der positiven Berichterstattung weiterhin profitieren wird.
Die Drogenbeauftragte unseres Landes hat derweil "das holländische Modell" gelobt und sich dafür stark gemacht, dass Schwerkranken zukünftig geholfen werden kann und soll.
Sie meint die flächendeckende Heroin ( = Diamorfin)-Vergabe in Deutschland. Bei Cannabis bewegt sie sich um keinen Millimeter. Den Beitrag findet Ihr hier: (weiter...)
 http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/aks.xml?datum=2007-11-22&offset=1475&autoPlay=true
Gruß aus dem Norden
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erstellt von Axel Junker am:18.11.2007
Holland: Die Regierung will die Verfügbarkeit von Cannabis in Apotheken um fünf Jahre verlängern
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Die niederländische Regierung erklärte am 7. November, dass sie die Entwicklung eines Medikamentes auf Cannabisbasis fördern wolle und die Verfügbarkeit der Droge in Apotheken um fünf Jahre verlängern will, um mehr wissenschaftliche Forschung zu ermöglichen. Die Regierung hofft auf Fortschritte bei einem Medikament auf Cannabisbasis des holländischen Unternehmens Echo Pharmaceuticals. Im Jahr 2003 wurden die Niederlande das weltweit erste Land, das Cannabis als verschreibbares Medikament in Apotheken verfügbar machte.
"Medizinischer Cannabis muss ein regulär registriertes Medikament werden", erklärte Gesundheitsminister Ab Klink in einer Stellungnahme, und er fügte hinzu, dass er der Entwicklung eines Medikamentes auf Cannabisbasis eine ernsthafte Chance geben wollte. "Der Entwicklungsweg, der mehrere Jahre dauern könnte, kann wissenschaftliche Details und ein Verständnis der Balance zwischen der Wirksamkeit... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:17.11.2007
Volker Krug befindet sich aktuell im Krankenhaus. Die kompletten Daten für das Spendenkonto RA Scheckenbach Konto: 101380621 Bankleitzahl 7909000 IBAN: DE 12 790900000101380621 BIC: GENODEF1WU1 aXXL
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erstellt von Axel Junker am:11.11.2007
UNVERDIENT
Nachdem einer meiner besseren Kumpels seinen gesamten (hart erarbeiteten) Nebenverdienst von 400 € in ausgeschütteltes, mit Brix versetzes Gras investiert hat und das Zeug nach seiner Aussage "Null knallt"...
Nachdem vor wenigen Monaten nahezu europaweit die perverse Taktik des Streckens von Gras mittels Glasstaub ruchbar geworden ist und die Gefahr eine Silikose dabei von "Herstellern" und möglicherweise von Zwischenhändlern billigend in Kauf genommen wird...
Nachdem vor erst wenigen Tagen durch die Presse ging, dass in Leipzig Konsumenten von Gras wegen akuter Bleivergiftung ins Krankenhaus mussten und die Polizei nun freundlich um Mithilfe bei der Aufklärung der Taten bittet...
...warten die geschädigten Opfer noch immer auf ein hocherrschaftliches Zeichen der Drogenpolitischen Sprecherin der Bundesregierung, Sabine Bätzing, endlich unabhängige Analyse-Institute damit zu beauftragen, für 4 Millionen potentielle Gras/Dope-Konsumenten in Deutschland flächendeckend Möglichkeiten... weiterlesen » |