erstellt von Axel Junker am:24.11.2007
Hallo Leidensgefährten und/oder Kampfgenossen in Österreich
Ein regionaler Sender in der BRD hat ein ganz brauchbares Feature in Sachen Cannabis als Medizin gebastelt. Natürlich an einigen Stellen mit der üblichen Propaganda von "möglicherweise" schweren Nebenwirkungen, aber immerhin wurden zwei Fallbeispiele aufgezeigt und es gab einen Hinweis auf den SCM, der von der positiven Berichterstattung weiterhin profitieren wird.
Die Drogenbeauftragte unseres Landes hat derweil "das holländische Modell" gelobt und sich dafür stark gemacht, dass Schwerkranken zukünftig geholfen werden kann und soll.
Sie meint die flächendeckende Heroin ( = Diamorfin)-Vergabe in Deutschland. Bei Cannabis bewegt sie sich um keinen Millimeter. Den Beitrag findet Ihr hier: (weiter...)
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/aks.xml?datum=2007-11-22&offset=1475&autoPlay=true
Gruß aus dem Norden
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erstellt von Axel Junker am:18.11.2007
Holland: Die Regierung will die Verfügbarkeit von Cannabis in Apotheken um fünf Jahre verlängern
Die niederländische Regierung erklärte am 7. November, dass sie die Entwicklung eines Medikamentes auf Cannabisbasis fördern wolle und die Verfügbarkeit der Droge in Apotheken um fünf Jahre verlängern will, um mehr wissenschaftliche Forschung zu ermöglichen. Die Regierung hofft auf Fortschritte bei einem Medikament auf Cannabisbasis des holländischen Unternehmens Echo Pharmaceuticals. Im Jahr 2003 wurden die Niederlande das weltweit erste Land, das Cannabis als verschreibbares Medikament in Apotheken verfügbar machte.
"Medizinischer Cannabis muss ein regulär registriertes Medikament werden", erklärte Gesundheitsminister Ab Klink in einer Stellungnahme, und er fügte hinzu, dass er der Entwicklung eines Medikamentes auf Cannabisbasis eine ernsthafte Chance geben wollte. "Der Entwicklungsweg, der mehrere Jahre dauern könnte, kann wissenschaftliche Details und ein Verständnis der Balance zwischen der Wirksamkeit... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:17.11.2007
Volker Krug befindet sich aktuell im Krankenhaus. Die kompletten Daten für das Spendenkonto RA Scheckenbach Konto: 101380621 Bankleitzahl 7909000 IBAN: DE 12 790900000101380621 BIC: GENODEF1WU1 aXXL
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erstellt von Axel Junker am:11.11.2007
UNVERDIENT
Nachdem einer meiner besseren Kumpels seinen gesamten (hart erarbeiteten) Nebenverdienst von 400 € in ausgeschütteltes, mit Brix versetzes Gras investiert hat und das Zeug nach seiner Aussage "Null knallt"...
Nachdem vor wenigen Monaten nahezu europaweit die perverse Taktik des Streckens von Gras mittels Glasstaub ruchbar geworden ist und die Gefahr eine Silikose dabei von "Herstellern" und möglicherweise von Zwischenhändlern billigend in Kauf genommen wird...
Nachdem vor erst wenigen Tagen durch die Presse ging, dass in Leipzig Konsumenten von Gras wegen akuter Bleivergiftung ins Krankenhaus mussten und die Polizei nun freundlich um Mithilfe bei der Aufklärung der Taten bittet...
...warten die geschädigten Opfer noch immer auf ein hocherrschaftliches Zeichen der Drogenpolitischen Sprecherin der Bundesregierung, Sabine Bätzing, endlich unabhängige Analyse-Institute damit zu beauftragen, für 4 Millionen potentielle Gras/Dope-Konsumenten in Deutschland flächendeckend Möglichkeiten... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:10.11.2007
Hallo nach Österreich aus dem nördlichsten Norden der Bananenrepublik Deutschland. Ich kann im Einzelnen nicht nachvollziehen, vom wem, wann, wieviel Geld auf das beim ACM für mich eingerichtete Spendenkonto gegangen ist, da mir persönlich der Gedanke an Geld im Rahmen eines Verfahrens, wo es in erster Linie um ein humanitäres Anliegen geht, eher ein Gräuel ist. Dennoch möchte ich Euch, die Ihr mich im August 07 in einer Schreckstunde mit einer ziemlichen Welle an Solidarität unterstützt habt, mitteilen, dass ich ca. 1/7 des inzwischen eingegangenen Geldes an den Mitpatienten Volker Krug habe überweisen lassen. Seine Situation ist schwierig. Meine eigene nicht mehr so sehr, obgleich ich noch in Raten an meinen Rechtsanwalt abstottere und Ende November noch einmal einen Durchlauf durch die Chemiekeulen-Welt des Interferon muß. Dies nur als Zwischenbericht. Demnächst mehr aus Nord-Bananien. Gruß aXXL
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erstellt von Axel Junker am:17.10.2007
Öffentliche Austragung eines Anliegens um Recht auf körperliche Unversehtheit unter allseits geduldeter Zuhilfenahme von Cannabis als Medizin weiterlesen » |
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erstellt von Axel Junker am:08.10.2007
1943
Das arme Volk ist in der Welt
vornehmlich auf sich selbst gestellt.
Zu oft getäuscht ward sein Vertrauen,
auf fremde Hilfe nur zu bauen.
Was heut es leistet, was es schafft,
verdankt es seiner eignen Kraft,
und diese Kraft wächst urgesund
aus Freyas Geist und Midgards Grund.
Jedoch der kelti Scholle Schoß
Schenkt nicht allein die Nahrung bloß.
In großer Menge spendet sie
Auch Rohstoff für die Industrie.
Zu solchem Rohstoff, hoch anWert,
auch unser guter Hanf gehört!
Was er erbringt, wo man ihn baut,
und was man macht aus seiner Haut,
was man beim Anbau muß verstehen,
kann man aus dieser Fibel sehen.
Die Pflanze Hanf, groß und gewaltig,
ist in der Leistung vielgestaltig,
sie wächst ja höher als ein Mann
recht schnell und üppig auch heran.
Aus ihrem Leib, dem unversehrten,
sind alle Teile zu verwerten:
Der Faserstrang, der Same glatt,
der Holzteil und das schmale Blatt.
Ein jedes Stück ist angetan,
zu dienen dem Vierjahresplan!
Der Same, immer hoch an Wert,
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erstellt von Axel Junker am:21.09.2007
Ohne viel Worte vom Tenor "Na, siehste...es geht doch!" http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1190301035.html Gruß aus dem Norden der Nachbar-Republik Axel
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erstellt von Axel Junker am:07.09.2007
Westerland, 2. IX.07
Axel Junker
25980 Westerland
BfArM
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Herr Prof. Dr. Kurth, D. Lütz, Dr. Schinkel.
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
53175 Bonn
Betreff: Offener Brief an die Verantwortlichen zur kriminalisierenden Situation um
cannabisbedürftige - und cannabisnutzende Patienten
Sehr geehrte Herren,
dem Schreiben Dr. Schinkels vom 28. August 2007 an Dr. Grotenhermen und seiner Art der Formulierung - „Ihre Anfrage beantworten wir wie folgt“ - ist zu entnehmen, dass es im BfArM eine gemeinsame Verantwortung der Entscheidungsträger für die prekäre Situation gibt, in welcher eine unbekannte Anzahl an Patienten seit Jahren schon gegängelt... weiterlesen » |