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Dienstag, 07. Februar 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

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Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

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Autor:aXXLerstellt am:24.01.2007
Supermegahypercoolblog

Moin, Mitstreiter, wieder ein kleiner Achtungserfolg gegen das BfArM.   Zur Vorgeschichte: Im Rahmen des Widerspruchsverfahrens meines vor etwa 4 Jahren gestellten Antrags (Nr. 2) hatte das BfArM die üblichen Gebühren (51,13 €) eingefordert, mir jedoch aufgrund einer womöglich vorliegenden Kopfrechenschwäche versehentlich die doppelte Summe berechnet (102,26) €.   Als ich damals auf die Mahnschreiben nicht reagierte, wurde vom BfArM der Druck erhöht und eine gerichtliche Eintreibung des Geldes in Aussicht gestellt. (Zwangsbeitreibungsverfahren)   Nachdem ich schließlich um Aufklärung bat, wieso ausgerechnet ich doppelte Gebühren zahlen solle, redete man sich schließlich beim BfArM mit einem "bedauerlichen Bürofehler" heraus. Man sei damit einverstanden, dass die Zahlung des einfachen Gebührensatz genügt. Diese erfolgte meinerseits dann prompt.   3 Jahre später: Im Rahmen meines jüngst abgelehnten Bescheides flatterte neuerlich eine Gebührenfestsetzung über 51, 13 € ins Haus. Ich legte... weiterlesen »

                                                                                                        Westerland, 11. VII. 07

 

 

Axel Junker

 

25980 Westerland

 

BfArM

z.Hd. des

Sachwalters zum Geschäftszeichen 82-4506624-701/04+421/06

und Herrn/Frau Burgard zum Geschäftszeichen Z161.05-V-9356

Kurt Georg Kiesinger Allee 3

53175 Bonn

 

 

 

Betreff: Widerspruch gegen die Aufrechnung der Gebühren aus den o. g. Bescheiden

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren Betreiber der Cannabispatienten- Randgruppen-Vernichtung,

 

Ihre substantiell äußerst dürftige Entschuldigungen hinsichtlich der behördlich sich wiederholenden Subtraktions- oder Additionsschwächen im Rahmen eines kafkaesken Verwaltungsprocedere zum Nachteil von Anträge stellenden Kranken bin ich nicht

gewillt zu akzeptieren.

 

Das BfArM hat sich an die Gesetze zu halten. Es ist nicht...
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Deutschlands einzig wahre Alternative zum Lügenblatt BLIND-Zeitung. Jetzt mässig, aber regelmässig umsonst.weiterlesen »

                                                                                                             Westerland, 12. V. 07

 

 

 

 

Axel Junker

 

25980 Westerland

 

 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

z. Hd. der Verantwortlichen für außergesetzliche Selektions- und Delinquenzmaßnahmen

zum „Geschäftszeichen 82“

Kurt Georg-Kiesinger Allee 3

53175 Bonn

 

 

 

Betreff: Öffentliches Auskunftsersuchen zur Wahrheitsfindung.

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte erklären Sie den bisherigen Antragstellern auf medizinische Verwendung von Cannabis den eklatanten Widerspruch folgender Sachlage, die Ihre rigide Verweigerungspolitik ad absurdum zum Nachteil des lebensbejahenden Medizinalkonsums von schwerkranken Patienten führt:

 

a)      Sie haben bezüglich der Fortführung der stattfindenden Diamorfin-Programme ein...
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Über die Unfehlbarkeit verwaltungsrechtlicher Delinquenzweiterlesen »

Ich sehe was, was du nicht siehst....und das heißt Bä!

 

Kommentar zum Leitartikel des HANFJOURNAL, MAI 07, von Michael Knodt.

 

Die von der Bundesregierung eingesetzte Drogenpolitische Sprecherin, Sabine Bätzing, die bezüglich der Cannabisfrage auf dem karitativ -sozialen Auge gegenüber bedürftigen Patienten mit schwer chronischen, oftmals tödlichen Leiden ebenso blind scheint wie auf dem Auge eines gebührenden Skeptizismus hinsichtlich der Zuverlässigkeit ihrer Zuarbeiter ( Drogenberatungsstellen, BfArM, BKA), hat inzwischen hinreichend bewiesen, dass ein mäßig fotogenes Gesicht und das Nachplappern einiger Sätze ihrer maßgeblichen Zuflüsterer bei Weitem nicht ausreichen, um sich der gerechtfertigten Vorwürfe aus dem Volk, sie betriebe in ihrer Position wissentlich vorsätzliche Körperverletzung bis hin zum gesetzlich geregelten Patiententotschlag, ernsthaft erwehren zu können.

 

Erinnern wir uns an die Hinterlassenschaften einer Marion „Kasperle“ oder gehen gar in der...
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                          SYLTz BLITZLICHT

                                             (Sachkunde Cannabis)

 

Ich kann Gelben Libanesen unterscheiden von duftendem Rotem.

Ich kann lebendes Gras differenzieren von eindeutig totem.

Ich kenne den Reefer; den Spliff, das Bong und die Tüte.

Das Shillum, die Pfeife und das Zeug erster Güte,

das als Harz wie die Tränen der Freude aus Blüten

des Hanfs sich gern rankt wie die Skepsis um Mythen.

 

Ich kann schnöden Türken unterscheiden von Schwarzem Afghan.

In grenzüberschreitenden Fällen gab`s manchmal sogar Dope aus`m Darm.

Ich kenn Natriumdampf und Sonne und Grow-Lux in Röhren,

ph-Wert und Hydro und Milben, die sich inbrünstig am Blattsaft betören.

Ich mag Sortenvielfalt und fremde Arten und seltene Varietäten.

Die Frühblüher, fettes Sinsemilla und vom Purple, die sich von alleine aussäten.

 

Ich hab Ahnung, Erfahrung und Kenntnis und Kunde.

Ich...
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                    CONCORDIA DOMI FORIS PAX  

 

 

Niemand will am Ende wissen,

ob du dich im Kampf zerrissen

hast fürs Thema Cannabis.

Keiner hält dich für gerissen

wenn du saufend unter Tischen

dich ins eigne Hemde pisst,

weil du mental ausgeschissen

ohne Reflektionsgewissen

geldgierig und eitel bist.

 

Niemand weiß an deinem Ende

wie viel Blut an Deinem Hemde

niemals mehr zu säubern ist.

Keiner traut dir im Gelände,

weil du Freunde, Gönner, Fremde

mit dem Atemzug vergisst,

wenn du Zäune, Mauern, Wände,

hochziehst wie den Hass, der Bände

spricht, weil du dich mit ihm misst.

 

Ende. Du bist Niemandsland.

Endlich: Alles Land verbrannt.

Elend ohne Cannabis.

Keiner, der für dich Garant

ist oder wohl je empfand,

dass dein übler Zeckenbiss

dich final bloß selbst entmannt,

so wie Lüge Balken spannt.

Eins...
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             KATALYSE-ANAMNESE

 

SCM und ACM – Treffen im Rahmen der ACM-10-Jahresfeier am  14. April, Köln.

 

  

TERMINPLAN:

12 Uhr SCM - Treffen kleiner Saal im „Büze“ (Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld).

14 Uhr ACM – Treffen      “                     “                                “

16 Uhr Vortragsreihe eingeladener Referenten und Gäste im großen Saal des BÜZE

21 Uhr Kaltes Buffet

 

 

 

Das Meeting war ein relativ untypischer Arbeitsgeburtstag bei allerbestem Wetter, hohem Engagement und sehr qualifizierten Beiträgen mit gleichzeitig noch immer auf ungewisse

Zeit hinausgeschobener Feierlaune.

 

Etwa 70 - 80 Personen – betroffene Patienten, Ärzte, Tüftler, Wissenschaftler, Praktiker, Pragmatiker, eine holländische Abordnung in Form einer Mitarbeiterin des staatlichen Medizinalcannabis-Büros und eines Vertreters des europaweit einzigen Hersteller von Medizinal-Cannabis – Bedrocan - trafen sich zum...
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BUNDESOBERBEHÖRDLICH INITIIERTE MENSCHEN-VERSUCHE ?

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren Leitende Angestellte des Bundesinstituts,

nach nur wenigen Monaten der intensiveren schriftlichen Auseinandersetzung zwischen

einigen Patienten mit gerechtfertigtem Anspruch auf Cannabis/Dronabinol – Verordnung einerseits und Ihrer Behörde als dafür zuständigem Entscheidungsgremium andererseits - attestiere ich Ihnen aus rein subjektiver Sicht - die sich allerdings durch ähnliche Betroffenheit vieler weiterer Patienten sehr wohl objektivieren lässt – ein absolut jämmerliches und peinliches Totalversagen bezüglich Ihrer Kompetenz in Sachen Cannabis.

     Sie haben es seit Bestehen der Betäubungsmittelgesetzgebung – rundgerechnet 35 Jahre -  nicht geschafft, auch nur eine einzige Einzelfall-Entscheidung auf medizinische Verwendung von Cannabis positiv zu bescheiden, obwohl es inzwischen eine Vielzahl an Antragstellern und eine enorme Dunkelziffer an potentiellen Medikationsempfängern für...
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