erstellt von Axel Junker am:23.04.2007
                   CONCORDIA DOMI FORIS PAX
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Niemand will am Ende wissen,
ob du dich im Kampf zerrissen
hast fürs Thema Cannabis.
Keiner hält dich für gerissen
wenn du saufend unter Tischen
dich ins eigne Hemde pisst,
weil du mental ausgeschissen
ohne Reflektionsgewissen
geldgierig und eitel bist.
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Niemand weiß an deinem Ende
wie viel Blut an Deinem Hemde
niemals mehr zu säubern ist.
Keiner traut dir im Gelände,
weil du Freunde, Gönner, Fremde
mit dem Atemzug vergisst,
wenn du Zäune, Mauern, Wände,
hochziehst wie den Hass, der Bände
spricht, weil du dich mit ihm misst.
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Ende. Du bist Niemandsland.
Endlich: Alles Land verbrannt.
Elend ohne Cannabis.
Keiner, der für dich Garant
ist oder wohl je empfand,
dass dein übler Zeckenbiss
dich final bloß selbst entmannt,
so wie Lüge Balken spannt.
Eins... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:16.04.2007
            KATALYSE-ANAMNESE
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SCM und ACM – Treffen im Rahmen der ACM-10-Jahresfeier am 14. April, Köln.
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TERMINPLAN:
12 Uhr SCM - Treffen kleiner Saal im „Büze“ (Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld).
14 Uhr ACM – Treffen     “                    “                               “
16 Uhr Vortragsreihe eingeladener Referenten und Gäste im großen Saal des BÜZE
21 Uhr Kaltes Buffet
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Das Meeting war ein relativ untypischer Arbeitsgeburtstag bei allerbestem Wetter, hohem Engagement und sehr qualifizierten Beiträgen mit gleichzeitig noch immer auf ungewisse
Zeit hinausgeschobener Feierlaune.
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Etwa 70 - 80 Personen – betroffene Patienten, Ärzte, Tüftler, Wissenschaftler, Praktiker, Pragmatiker, eine holländische Abordnung in Form einer Mitarbeiterin des staatlichen Medizinalcannabis-Büros und eines Vertreters des europaweit einzigen Hersteller von Medizinal-Cannabis – Bedrocan - trafen sich zum... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:12.04.2007
BUNDESOBERBEHÖRDLICH INITIIERTE MENSCHEN-VERSUCHE ?
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Sehr geehrte Damen und Herren Leitende Angestellte des Bundesinstituts,
nach nur wenigen Monaten der intensiveren schriftlichen Auseinandersetzung zwischen
einigen Patienten mit gerechtfertigtem Anspruch auf Cannabis/Dronabinol – Verordnung einerseits und Ihrer Behörde als dafür zuständigem Entscheidungsgremium andererseits - attestiere ich Ihnen aus rein subjektiver Sicht - die sich allerdings durch ähnliche Betroffenheit vieler weiterer Patienten sehr wohl objektivieren lässt – ein absolut jämmerliches und peinliches Totalversagen bezüglich Ihrer Kompetenz in Sachen Cannabis.
    Sie haben es seit Bestehen der Betäubungsmittelgesetzgebung – rundgerechnet 35 Jahre - nicht geschafft, auch nur eine einzige Einzelfall-Entscheidung auf medizinische Verwendung von Cannabis positiv zu bescheiden, obwohl es inzwischen eine Vielzahl an Antragstellern und eine enorme Dunkelziffer an potentiellen Medikationsempfängern für... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:08.04.2007
 ERKRANKUNGEN DEUTSCHLANDWEIT (Quelle: Wikipedia)
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ALKOHOLÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 4.300.000
MORBUS CROHNÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â 120.000
HEPATITIS CÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 400.000
MULTIPLE SKLEROSEÂ 100.000
GLAUKOMÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 500.000
ALZHEIMERÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 650.000
KREBS (Neu-Erkr.)Â Â Â Â Â Â Â Â Â 375.000
                                         _______
                                       6.445.000
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Keine aktuelle Zahlenlage für
TOURETTE-SYNDROM
ADS
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Angesichts eher niedrig gehaltener Schätzungen für das therapeutische Ansprechen von
Cannabis in Bezug auf die o. g. Krankheitsformen in Höhe von lediglich 10 – 30 %
aller Betroffenen ergibt sich eine Zahl zwischen
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  644.500 bis etwa 1.933.500 Menschen,
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denen Cannabis Sativa Schmerzreduktion, Leidenslinderung, Appetitsteigerung und
Erhalt der Lebensqualität unter erschwerten Umständen verschaffen... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:04.04.2007
2. April 2007Â Â Â Â
Westerland, 2. IV.07Axel Junker
25980 Westerland
Polizei-Dienststelle WesterlandKirchenweg 1925980 Westerland
Betreff: Anzeige wg. unterlassener Hilfeleistung.Mit der Bitte um Weiterleitung an die zuständige Staatsanwaltschaft
Sehr geehrte Herren,hiermit erstattet der Unterzeichner, Axel Junker, Adresse w.o., Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gegen das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, vertreten durch a) den Präsidenten den Bundesinstituts, Prof. Dr. Reinhard Kurthb) den Leiter der Bundesopiumstelle, Dr. Johannes Lützc) den zeitweiligen kommissarischen Leiter der BOPS, Dr. Wilhelm Schinkel.
§ 323cUnterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:31.03.2007
Unaufgefordert Stellung beziehend zum Protestschreiben Dr. Franjo Grotenhermens an das BfArM, Dr. Schinkel, hinsichtlich des Ablehnungsbescheides eines Antrags auf medizinische Verwendung von Cannabis wegen einer bundesbehördlichen Einschätzung des Patienten K. auf „Unzuverlässigkeit“ aufgrund des Erwerbes illegaler Drogen zu „nichtmedizinischen Zwecken“ ist anzumerken:
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Der Erwerb legaler Drogen wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Tee oder Raffinade-Zucker ist staatlich reguliert, obgleich das potential der Schädlichkeit dieser Stoffe – je nach Höhe der höchstmöglichen Konsumdosis – auf einem in Europa veröffentlichten Schädlichkeits-Index sämtlicher legaler oder illegaler Drogen nachgewiesenermaßen über dem des Cannabis rangiert.
Natürlich ist der Erwerb legal erhältlicher Drogen ebenso wenig medizinisch begründet, wie der bereits des öfteren nachgewiesene Alkoholkonsum von Bundestagsabgeordneten regulär oder per Automatismus zu einer Einstufung auf „persönliche Unzuverlässigkeit“ – und entsprechend... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:31.03.2007
      PHÖNIX` PATIENTEN – VERFÜGUNG
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Ich, aXXL J. Unker, geboren zu Hamburg gute 8 Jahre und 4 Monate nach Kriegsende mit erfülltem Spieltrieb zwischen Teilruinen und unerfülltem Klärungsbedarf hinsichtlich meines Sterbedranges, gebe meine Kund und zu Wissen, dass weder meine körperliche Hülle - noch innere Organe wie Hirn, Herz, Leber, Milz oder Lunge dem „klinischen Fachbereich“ des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizin-Produkte zu sogenannten intern-bürokratischen forschungswissenschaftlichen Zwecken oder sonstigen Ruinen-Spieltrieben überstellt, übereignet oder zur Aufbewahrung unter der Akten – ID 82-4506624 wie ein Sack voller
Erbrochenes übergeben werden darf. Schon gar nicht VOR dem Kriegsende des herrschenden War on Drugs.
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Lieber wird der Phönix Asche
als Versuchskarnickel einer Masche,
die Milliarden Pillen dealt
und auf Sterbehilfe zielt
wie die Haut der Krokotasche
oder wie die Pharmazie.
Nicht mit mir und mit... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:30.03.2007
                     WAHNSINNS-ALARM
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In einer schriftlichen Mitteilung der Bundesoberbehörde „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“, BfArM, vom 29. III. 07 an den Patienten „weedman“, dem zwei verschiedene Ärzte attestieren, dass
„eine Therapie mit Cannabis für die Behandlung von chronischen Schmerzen und Muskelkrämpfen empfohlen wird“ und dass
„für die genannten Erkrankungen (multiple Bandscheibenvorfälle mit Muskelkrämpfen und chronischen Schmerzzuständen kein zugelassenes wirksameres Arzneimittel (als Cannabis) zur Verfügung steht“...
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...wird dem o. g. Patienten aus der „klinischen Fachabteilung“ des BfArM von dem Sachbearbeiter
für Cannabis-Selbstanbau- oder Verordnungs-Anträge, Dr. Wilhelm Schinkel, BfArM, zugemutet,
sich zu Zwecken einer ordentlichen ärztlichen Dokumentation des bisherigen Krankheitsverlaufs
als LANGZEIT-VERSUCHSKARNICKEL zur Verfügung zu stellen, um durch die probeweise
Einnahme pharmazeutisch lancierter... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:29.03.2007
Hallo, zusammen.
Tja, die "Bewegung" bewegt sich. In Deuschland und Österreich mehreren sich die Stimmen, die behaupten, diese beiden deutschsprachigen Länder seien in puncto Wissenschaft und Liberalisierung der Cannabis-Prohibition politsch in etwa auf der Ebene der Länder Sierra Leone, Elfenbeinküste oder Butan anzusiedeln.
Wie mein Kampfgefährte Günter in Mannheim schon meinte: Wie ist es möglich, dass sich die Beamten der Bundesoberbehörde "Bundesinstitut für Arzeimittel und Medizinprodukte" auf Weisung der Gesundheitsphilisterin Ulla Sch...derart gemütlich die Hintern wärmen und ein Hindernis nach dem nächsten aufstellen, um die Patienten einer nach dem anderen abkratzen - oder doch zumindest erheblich leiden zu lassen? Wo ist da die "öffentliche Kontrolle" des parlamentarischen Wesens? Wo die erforderliche Instanz, um der Dame mal klar und deutlich vor Augen zu führen, dass hier wissentlich und vorsätzlich PATIENTENTOTSCHLAG betrieben wird? Wo die erforderliche Eingreiftruppe, die unmissverständlich... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:16.03.2007
In Deutschland hat sich in einem dreiwöchigen Prozess der Wolf im Schafspelz geoutet, der entgegen aller Absprachen und (inzwischen vorliegender Verträge) die Unterstützermedien www.encod.at www.dallas-live.de www.hanfverband.de auf billige, tiefschlagversetzende, unredliche und kaum noch Standesehre besitzende Weise mit Geldforderungen wg. der veröffentlichten Bilder "Brennender Torso" und "Fotostory" abzocken wollte. Die Fotografin hat inzwischen ausführlich Stellung zur Problematik genommen und sich ebenfalls vom Gebaren des Anwaltes distanziert. Ich tue dies an dieser Stelle ebenfalls erneut und nachdrücklich. Gruß und "es lebe die Umstufung, damit Patienten leben können" Axel
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