By ENCOD on 21.03.2009
Hausdurchsuchung bei der ACM und Dr. Grotenhermen
Am 17. März nahm die örtliche Polizei eine Hausdurchsuchung in den Räumen der ACM und den Privaträumen des Vorsitzenden der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen, vor und beschlagnahmte Aktenordner der ACM. Zudem wurden eine Kopie der Festplatte des Computers angefertigt und die Kontodaten der Vereins- und privaten Konten notiert.
Die Durchsuchung erfolgte auf Grund eines Beschlusses "in dem Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt, wegen des bestehenden Verdachts des Verstoßes gegen das BtMG" durch das Amtsgericht Hamburg vom 3.02.2009 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg. Die Ermittlungsbehörden erhoffen sich Hinweise auf verbrecherische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Hanfapotheke. Hintergrund ist ein bereits abgeschlossenes Strafverfahren gegen eine Patientin aus Hamburg, die Cannabis von einem unbekannten Spender der Hanfapotheke erhalten haben soll.
Formal sind die ACM und Dr. Grotenhermen in dem Beschluss Zeugen, inhaltlich ist es jedoch offensichtlich,... Read More » |
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By ENCOD on 06.03.2009
[Quelle:] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29840/1.html
Ein Abgeordneter in Kalifornien will Marihuana legalisieren – und hoch besteuern
Eine von Franklin Delano Roosevelts ersten Maßnahmen zur Behebung der letzten Weltwirtschaftskrise bestand in der Aufhebung des damals geltenden Alkoholverbots. Nun soll die aktuelle Weltwirtschaftskrise Anlass dazu sein, dass eine weitere umstrittene Prohibition fällt: Tom Ammiano, ein im November in die California State Assembly gewählter Demokrat aus San Francisco, brachte in der letzten Woche den Gesetzentwurf AB 390 ein, der vorsieht, dass Marihuana legalisiert und mit 50 Dollar pro Unze (28,35 Gramm) besteuert werden soll. Eine Lizenz zum gewerbsmäßigen Anbau soll einmalig 5.000 und jährlich 2.500 Dollar kosten.
Ammiano, der sich selbst als Marihuanaverächter und "Martini Guy" bezeichnete, meinte, dass es angesichts des Haushaltslochs in Höhe von 42 Milliarden Dollar an der Zeit sei, alle Vor-... Read More » |
By ENCOD on 01.03.2009
Kaum zu glauben, dass der Bericht vo nTV kommt. Nicht alles 100% als wahr annehmen, jedoch der Kern der Aussage stimmt.
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By ENCOD on 26.02.2009
In der Steiermark ticken die Uhren etwas anders. s.u. Die ausgeteilet Geldstrafe ist schon lächerlich. In Wien werden die Shops wegen Stecklinge freigesprochen.
[Quelle:] http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1769381/index.do
Die Geschäftsidee der zwei Südsteirer hatte etwas: Ein Lokal in Graz mit angeschlossener Pflanzenabteilung - konsumieren in der Botanik. Ach ja, und hübsche Cannabis-Stecklinge waren dort übrigens auch zu haben. Was wiederum Gäste anzog, die nicht in Kaufabsicht kamen, sondern in der Absicht, eine Hausdurchsuchung durchzuführen.
Stecklinge.400 Stecklinge von Cannabis-Pflanzen stellte die Polizei sicher. Staatsanwalt Andreas Lenz sah den "Anbau zum Zweck der Suchtmittelgewinnung" verwirklicht. Macht unter dem Strich, da sich auch das... Read More » |
By ENCOD on 24.02.2009
Sehr intersannter Beitrag. Die Börse reagiert rational. Dann werde wir mal den Kurs der GW Pharma beobachten. Kommt auf die Watchlist.
AKTIEN IM BLICK 5-Studienergebnis beflügelt GW Pharma
Frankfurt, 24. Feb (Reuters) - Ein positives Studienergebnis zu dem Cannabis-Mittel Sativex hat am Dienstag die Aktien des Arzneimittelherstellers GW Pharma(GWP.L: Kurs) beflügelt. Die Papiere stiegen um bis zu 17 Prozent auf ein Sechs-Monats-Hoch von 44 Pence. Das auf Cannabis basierende Medikament wird zur Behandlung von Spastiken bei Patienten mit Multipler Sklerose eingesetzt. Die Ergebnisse dieser kleinen Studie unterstrichen die Einschätzung, dass Sativex wirke, sagte Analyst Andrew Jones von Investec. Damit steige die Wahrscheinlichkeit, dass die für den kommenden Monat angekündigten Ergebnisse einer großen Studie ebenfalls positiv ausfielen.
(Reporter: Hakan Ersen; redigiert von Patricia Gugau)
[Quelle:] http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELO48064120090224
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By ENCOD on 16.02.2009
[Quelle:] http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1035575/Cannabis_Blueten_auf_Rezept.html
In Deutschland werden erstmals Cannabis-Blüten, bekannt als Marihuana, als Medikament abgegeben. Sieben Patienten haben von der Bundesopiumstelle in Bonn eine Ausnahmegenehmigung erhalten.
- Sie bekommen seit Mitte Februar aus den Niederlanden importierte "Medizinal-Cannabis-Blüten" in ihrer Apotheke, bestätigte die Behörde. "Einigen Patienten kann man möglicherweise mit Cannabis helfen", sagte der Leiter der Bundesopiumstelle, Winfried Kleinert. Es gebe bisher aber keine belastbaren Ergebnisse aus Studien. Kleinert: "Aber es gibt eine Vielzahl von Anwendungsbeobachtungen, die die positive Wirkung zeigen."
Das bestätigt Franjo Grotenhermen aus Rüthen. Der Vorsitzende der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" kämpft seit Jahren dafür, dass Patienten, die sich selber mit Cannabis helfen, aus der Illegalität herauskommen. "Das sind alles schwer kranke Menschen", sagte Grotenhermen. Immer wieder werde ihm von der helfenden Wirkung von Cannabis berichtet. "Das hilft vielen Kranken, denen herkömmliche Therapien nichts nützen", sagte Grotenhermen.
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By ENCOD on 11.02.2009
[Quelle:] http://www.blick.ch/news/schweiz/haschspuren-in-fleisch-und-milch-111364
Schweizer Landwirte entdecken den Hanf – aber nicht für sich. Sie setzen ihn immer öfter ihren Schweinen und Kühen vor. Dabei warnt der Bund: In Fleisch und Milch lagert sich der Rauschstoff THC an.
Auf Schweizer Feldern blüht der Hanf: Offiziell pflanzen bereits über 150 Bauernbetriebe den sogenannten «Bauernhanf» an – lateinisch «Sativa non-indica».
Die anspruchslose Pflanze wird inzwischen gleich tonnenweise als Futterzusatz für Kühe und Schweine verwendet. Für Kiffer ist das Kraut zwar uninteressant: Der Gehalt des Hasch-Wirkstoffs THC ist mit 1 bis 2 Prozent zu gering. Aber immerhin: «Den Rausch könnte man etwa vergleichen mit dem von einem Glas Sauser», sagt Jean-Pierre Egger, Inhaber der Firma «Sanasativa», des grössten Abnehmers von Bauernhanf.
Doch immer mehr Hanfbauern müssen sich derzeit mit den Behörden herumschlagen.... Read More » |
By ENCOD on 06.02.2009
Der Kelloggs Nahrungsmittelkonzern will auf Grund der in die Öfftlichkeit gelangten Fotos (s.u.) den mehrfachen Olympiasieger(Helden) Michale Phelps, den Sponrenvertrag nicht mehr verlängern. Eine Sprecherin des Nahrungsmittelkonzerns sagte, das Verhalten passe nicht zum Image von Kelloggs. Dann liegt der Fall klar auf der Hand, ab sofort werden statt Kellofgsprodukte die danebenliegenden "NoName" Produkte gekauft. Ganz einfach. Es ist zu hoffen der Kelloggskonzern möge es an den Umsatzzahlen merken. Boykott von Kelloggs.
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