By ENCOD on 26.02.2009
In der Steiermark ticken die Uhren etwas anders. s.u. Die ausgeteilet Geldstrafe ist schon lächerlich. In Wien werden die Shops wegen Stecklinge freigesprochen.
[Quelle:] http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1769381/index.do
Die Geschäftsidee der zwei Südsteirer hatte etwas: Ein Lokal in Graz mit angeschlossener Pflanzenabteilung - konsumieren in der Botanik. Ach ja, und hübsche Cannabis-Stecklinge waren dort übrigens auch zu haben. Was wiederum Gäste anzog, die nicht in Kaufabsicht kamen, sondern in der Absicht, eine Hausdurchsuchung durchzuführen.
Stecklinge.400 Stecklinge von Cannabis-Pflanzen stellte die Polizei sicher. Staatsanwalt Andreas Lenz sah den "Anbau zum Zweck der Suchtmittelgewinnung" verwirklicht. Macht unter dem Strich, da sich auch das... Read More » |
By ENCOD on 24.02.2009
Sehr intersannter Beitrag. Die Börse reagiert rational. Dann werde wir mal den Kurs der GW Pharma beobachten. Kommt auf die Watchlist.
AKTIEN IM BLICK 5-Studienergebnis beflügelt GW Pharma
Frankfurt, 24. Feb (Reuters) - Ein positives Studienergebnis zu dem Cannabis-Mittel Sativex hat am Dienstag die Aktien des Arzneimittelherstellers GW Pharma(GWP.L: Kurs) beflügelt. Die Papiere stiegen um bis zu 17 Prozent auf ein Sechs-Monats-Hoch von 44 Pence. Das auf Cannabis basierende Medikament wird zur Behandlung von Spastiken bei Patienten mit Multipler Sklerose eingesetzt. Die Ergebnisse dieser kleinen Studie unterstrichen die Einschätzung, dass Sativex wirke, sagte Analyst Andrew Jones von Investec. Damit steige die Wahrscheinlichkeit, dass die für den kommenden Monat angekündigten Ergebnisse einer großen Studie ebenfalls positiv ausfielen.
(Reporter: Hakan Ersen; redigiert von Patricia Gugau)
[Quelle:] http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELO48064120090224
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By ENCOD on 16.02.2009
[Quelle:] http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1035575/Cannabis_Blueten_auf_Rezept.html
In Deutschland werden erstmals Cannabis-Blüten, bekannt als Marihuana, als Medikament abgegeben. Sieben Patienten haben von der Bundesopiumstelle in Bonn eine Ausnahmegenehmigung erhalten.
- Sie bekommen seit Mitte Februar aus den Niederlanden importierte "Medizinal-Cannabis-Blüten" in ihrer Apotheke, bestätigte die Behörde. "Einigen Patienten kann man möglicherweise mit Cannabis helfen", sagte der Leiter der Bundesopiumstelle, Winfried Kleinert. Es gebe bisher aber keine belastbaren Ergebnisse aus Studien. Kleinert: "Aber es gibt eine Vielzahl von Anwendungsbeobachtungen, die die positive Wirkung zeigen."
Das bestätigt Franjo Grotenhermen aus Rüthen. Der Vorsitzende der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" kämpft seit Jahren dafür, dass Patienten, die sich selber mit Cannabis helfen, aus der Illegalität herauskommen. "Das sind alles schwer kranke Menschen", sagte Grotenhermen. Immer wieder werde ihm von der helfenden Wirkung von Cannabis berichtet. "Das hilft vielen Kranken, denen herkömmliche Therapien nichts nützen", sagte Grotenhermen.
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By ENCOD on 11.02.2009
[Quelle:] http://www.blick.ch/news/schweiz/haschspuren-in-fleisch-und-milch-111364
Schweizer Landwirte entdecken den Hanf – aber nicht für sich. Sie setzen ihn immer öfter ihren Schweinen und Kühen vor. Dabei warnt der Bund: In Fleisch und Milch lagert sich der Rauschstoff THC an.
Auf Schweizer Feldern blüht der Hanf: Offiziell pflanzen bereits über 150 Bauernbetriebe den sogenannten «Bauernhanf» an – lateinisch «Sativa non-indica».
Die anspruchslose Pflanze wird inzwischen gleich tonnenweise als Futterzusatz für Kühe und Schweine verwendet. Für Kiffer ist das Kraut zwar uninteressant: Der Gehalt des Hasch-Wirkstoffs THC ist mit 1 bis 2 Prozent zu gering. Aber immerhin: «Den Rausch könnte man etwa vergleichen mit dem von einem Glas Sauser», sagt Jean-Pierre Egger, Inhaber der Firma «Sanasativa», des grössten Abnehmers von Bauernhanf.
Doch immer mehr Hanfbauern müssen sich derzeit mit den Behörden herumschlagen.... Read More » |
By ENCOD on 06.02.2009
Der Kelloggs Nahrungsmittelkonzern will auf Grund der in die Öfftlichkeit gelangten Fotos (s.u.) den mehrfachen Olympiasieger(Helden) Michale Phelps, den Sponrenvertrag nicht mehr verlängern. Eine Sprecherin des Nahrungsmittelkonzerns sagte, das Verhalten passe nicht zum Image von Kelloggs. Dann liegt der Fall klar auf der Hand, ab sofort werden statt Kellofgsprodukte die danebenliegenden "NoName" Produkte gekauft. Ganz einfach. Es ist zu hoffen der Kelloggskonzern möge es an den Umsatzzahlen merken. Boykott von Kelloggs.
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By ENCOD on 29.01.2009
Aus einschlägigen Foren ist zu entnehmen: Vor kurzem bekam der Grow und Headshop "Indras Planet" in Wien mehrmals Behördenbesuch. Nach der offiziellen Untersagung des Verkaufes von Spice, kam das Gesundheistministerium vorbei und beschlagnahmte das dort vorhandene Spice. Einige Zeit später kam dann die Kripo und tut was sie immer tut - Pflanzen umhacken. Aber diesmal haben sie auch PCs und Computer mitgenommen. Der Besitzer wurde angeblich 6 Stunden lange verhört, aber nicht eingespert. Da nicht sicher ist was mit den PCs passiert und der Shop auch einen Onlineshop betreibt und Hanfsamen an deutsche Kunden vertrieb, seien alle die dort online gekauft haben - gewarnt. Es ist duraus möglich, dass eventuell gewonne Daten an deutsche Behörden weiter gegeben werden. Das war schon mal beim Bust vom CIA der Fall.
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By ENCOD on 16.01.2009
Diese Woche wurde am Straflandesgericht Wien abermals ein Zierpflanzenfachgeschäft wegen Stecklingsverkauf freigesprochen.
Die Hanfplfanze unterliegt in Österreich nicht dem Suchtmittelgesetz SMG. Somit ist weder der Samen, ein Steckling oder die Pflanze strafbar, nur die "Blüten und Fruchtstände".
Im konkreten Fall soll die Polizei eine Cannabisplantage polnische Staatsbürger, die in einem viele Jahr lang existierenden Zierpflanzenfachgeschäft, Hanfstecklinge erworben und zur Cannabiserzeugung mißbräuchlich verwendet haben, ermittelt haben. Darauf bekam das Zierpflanzenfachgeschäft wieder einen "Hausbesuch" der zuständig Kripo. -> Standardverfahren: Alle Mutterpflanzen umgehackt, alle Stecklinge beschlagnahmt, Anklage. Diesmal wurde auf die Durchsuchung der Wohnräume des Besitzers und Angestellten verzichten. Auch wurde diesmal niemand eingesperrt.
Nach ca 2 Jahren dann das Strafverfahren: Verteidiger Mag. Bischof (wirklich der Beste für diese Angelegenheiten) -> FREISPRUCH
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By ENCOD on 05.01.2009
1. Wiener Hanfkonferenz
In Österreich gibt es ca. 800.000 regelmässige und gelegentliche CannabiskonsumentInnen. Das staatliche Verbot entspricht nicht mehr der gesellschaftlichen Entwicklung, da Cannabis inzwischen Teil der Lebenskultur ist.
Seit 1. 1. 2008 sind folgende Gesetze in Kraft getreten, welche CannabiskonsumentInnen unmittelbar berühren: Suchtmittelgesetz, Sicherheitspolizeigesetz, Strafprozessordnung
Hier wird über die Erfahrungen mit diesen Gesetzen berichtet und wie sich die Betroffenen gegenüber den Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft), den Magistraten/Bezirkshauptmannschaften, sowie bei Gericht verhalten sollen, bzw. sich zur Wehr setzen können. Täglich werden an unsere Rechtshilfe mehrere Anfragen gestellt und es passieren teilweise haarsträubende gesetzwidrige Amtsvorgänge. Daher verstehen wir uns in erster Linie als BürgerInnenrechtsorganisation, deren Aufgabe es ist, die BürgerInnen vor dem Staat zu schützen. Unter dem... Read More » |