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Tuesday, February 07, 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

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Author:ENCODCreated:14.12.2006
Nachrichten, Berichte, Dokumentationen, rund um den guten alten Hanf

Aus einschlägigen Foren ist zu entnehmen:

Vor kurzem bekam der Grow und Headshop "Indras Planet" in Wien mehrmals Behördenbesuch. Nach der offiziellen Untersagung des Verkaufes von Spice, kam das Gesundheistministerium vorbei und beschlagnahmte das dort vorhandene Spice.

Einige Zeit später kam dann die Kripo und tut was sie immer tut - Pflanzen umhacken. Aber diesmal haben sie auch PCs und Computer mitgenommen. Der Besitzer wurde angeblich 6 Stunden lange verhört, aber nicht eingespert.

Da nicht sicher ist was mit den PCs passiert und der Shop auch einen Onlineshop betreibt und Hanfsamen an deutsche Kunden vertrieb, seien alle die dort online gekauft haben - gewarnt. Es ist duraus möglich, dass eventuell gewonne Daten an deutsche Behörden weiter gegeben werden. Das war schon mal beim Bust vom CIA der Fall.

 

Diese Woche wurde am Straflandesgericht Wien abermals ein Zierpflanzenfachgeschäft wegen Stecklingsverkauf freigesprochen.

Die Hanfplfanze unterliegt in Österreich nicht dem Suchtmittelgesetz SMG. Somit ist weder der Samen, ein Steckling oder die Pflanze strafbar, nur die "Blüten und Fruchtstände".

Im konkreten Fall soll die Polizei eine Cannabisplantage polnische Staatsbürger, die in einem viele Jahr lang existierenden Zierpflanzenfachgeschäft,  Hanfstecklinge erworben und zur Cannabiserzeugung mißbräuchlich verwendet haben, ermittelt haben. Darauf bekam das Zierpflanzenfachgeschäft wieder einen "Hausbesuch" der zuständig Kripo. -> Standardverfahren: Alle Mutterpflanzen umgehackt, alle Stecklinge beschlagnahmt, Anklage. Diesmal wurde auf die Durchsuchung der Wohnräume des Besitzers und Angestellten verzichten. Auch wurde diesmal niemand eingesperrt.

Nach ca 2 Jahren dann das Strafverfahren: Verteidiger Mag. Bischof (wirklich der Beste für diese Angelegenheiten) -> FREISPRUCH

Weitere...

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1. Wiener Hanfkonferenz

 

 

In Österreich gibt es ca. 800.000 regelmässige und gelegentliche CannabiskonsumentInnen. Das staatliche Verbot entspricht nicht mehr der gesellschaftlichen Entwicklung, da Cannabis inzwischen Teil der Lebenskultur ist.

 

Seit 1. 1. 2008 sind folgende Gesetze in Kraft getreten, welche CannabiskonsumentInnen unmittelbar berühren: Suchtmittelgesetz, Sicherheitspolizeigesetz, Strafprozessordnung

Hier wird über die Erfahrungen mit diesen Gesetzen berichtet und wie sich die Betroffenen gegenüber den Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft), den Magistraten/Bezirkshauptmannschaften, sowie bei Gericht verhalten sollen, bzw. sich zur Wehr setzen können. Täglich werden an unsere Rechtshilfe mehrere Anfragen gestellt und es passieren teilweise haarsträubende gesetzwidrige Amtsvorgänge. Daher verstehen wir uns in erster Linie als BürgerInnenrechtsorganisation, deren Aufgabe es ist, die BürgerInnen vor dem Staat zu schützen. Unter dem...

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Da immer wieder sehr gute Text in den Kommentaren gepostet werden, die eigentlich die volle Aufmerksamkeit verdient haben, ist jetzt beschlossen worden auch "anonyme Blogs" zu ermöglichen.

Dh. wer jetzt Lust hat unter seinem Nick zu bloggen der möge bitte eine Mail an dnn ät encod punkt at schreiben. Es genügt der Nick unter dem ihr registriert sein, zwecks Freischaltung

Es werden keine Daten gespeichert oder sonstiger Bezug zum RealLife. Da einzige was wir brauchen ist eine gültige Emailadresse.

Im Nachhinein ein schönes neues Jahr alle Lesern

[encod.vie]

Wien (AFP) — Das österreichische Gesundheitsministerium hat vorerst den Verkauf der Kräutermischung Spice untersagt, die eine dem Cannabis vergleichbare Rauschwirkung erzielt. Das Arzneimittelgesetz sieht vor, dass der Handel für 14 Tage gestoppt werden muss, um dann eine dauerhafte Lösung zu finden. Spice wird in so genannten Head Shops offiziell als Räucherware verkauft. Tatsächlich rauchen viele Verbraucher jedoch diese Mischung, die stark berauschend wirkt.

Zunächst war nicht klar, wie die Wirkung entsteht - die deklarierten Kräuter konnten es offenbar nicht sein. Im Auftrag des Gesundheitsdezernats in Frankfurt am Main untersuchte die Firma THC Pharm dann Proben von Spice und fand dabei das synthetische Cannabinoid JHW-018. Dieser künstlich hergestellte Stoff wirkt viermal so stark wie Cannabis, weil seine Rezeptionsfähigkeit...

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1. Wiener Hanfkonferenz

 

 

In Österreich gibt es ca. 800.000 regelmässige und gelegentliche CannabiskonsumentInnen. Das staatliche Verbot entspricht nicht mehr der gesellschaftlichen Entwicklung, da Cannabis inzwischen Teil der Lebenskultur ist.

 

Seit 1. 1. 2008 sind folgende Gesetze in Kraft getreten, welche CannabiskonsumentInnen unmittelbar berühren: Suchtmittelgesetz, Sicherheitspolizeigesetz, Strafprozessordnung

Hier wird über die Erfahrungen mit diesen Gesetzen berichtet und wie sich die Betroffenen gegenüber den Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft), den Magistraten/Bezirkshauptmannschaften, sowie bei Gericht verhalten sollen, bzw. sich zur Wehr setzen können. Täglich werden an unsere Rechtshilfe mehrere Anfragen gestellt und es passieren teilweise haarsträubende gesetzwidrige Amtsvorgänge. Daher verstehen wir uns in erster Linie als BürgerInnenrechtsorganisation, deren Aufgabe es ist, die BürgerInnen vor dem Staat zu schützen. Unter dem...

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Genf - Die Schweizer lehnen eine grundsätzliche Straffreiheit für Konsum, Verkauf und Erwerb von Cannabis eindeutig ab. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag votierten 63,2 Prozent der teilnehmenden Eidgenossen laut vorläufigem amtlichen Endergebnis gegen den Liberalisierungsvorschlag einer privaten Hanf-Initiative. Die Initiative erhielt 36,8 Prozent Ja-Stimmen. Die meiste Unterstützung fand der Liberalisierungsvorschlag in Städten der Deutsch-Schweiz wie Bern und Basel.

Am deutlichsten lehnten die Kantone der französischsprachigen Schweiz das Ansinnen einer Cannabis-Freigabe ab. In keinem der 26 Kantone stimmte eine Mehrheit für den Vorstoß. Auch die Regierung und die Mehrheit des Parlaments sowie rechte Parteien hatten sich klar gegen eine Entkriminalisierung der Droge ausgesprochen.

Linke Parteien und die Grünen unterstützten dagegen die Initiative. Die Befürworter argumentierten, dass durch die Freigabe des Cannabis-Konsums die Drogenkriminalität eingedämmt werden könne. Zudem würde der Staat...

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[Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,579007,00.html]

Vorbild sind die Alkoholtests am Steuer: In zwei Jahren sollen nach dem Willen der EU planmäßig Drogentests bei Autofahrern durchgeführt werden. Das sieht der Vierjahresplan zur Drogenbekämpfung im Straßenverkehr von Justizkommissar Barrot vor.

Brüssel - Die EU plant intensivere Cannabis-Kontrollen für Autofahrer. "Wir wollen ein ähnliches System für Drogenkonsum wie für Alkohol am Steuer", sagte EU-Justizkommissar Jacques Barrot am Donnerstag bei der Vorstellung eines neuen Vierjahresplans zur Drogenbekämpfung. In zwei Jahren sollen die Kontrollen beginnen. Nach Angaben der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) nehmen jährlich rund 23 Millionen Europäer Cannabis zu sich und 4,5 Millionen konsumieren Kokain.

Wir haben immer mehr Risiken mit jungen Fahrern, die einen Joint geraucht...

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Hallo liebe Hanf-/Drogenaktivisten, es ist soweit: die Planung des MMM 2009 [1] laeuft auf vollen Touren.  Damit der deutschsprachige Raum nicht wieder auf den letzten Druecker mitmacht und dementsprechend nur in der letzten Auflage der Poster zu finden ist, bitten wir hiermit um:    a) rege Partizipation an der Organisation    b) weitraeumige Verteilung dieses Aufrufs Wie mitmachen? Ganz einfach, entweder per Mail: a) auf Englisch: dana@phantom.com (Dana Beal, Koordinator)     Dana ist mit Sicherheit schlechtes Englisch gewohnt, also     keine Scheu! b) auf Deutsch:  mmm@drug-policy.eu (Steffen Geyer[2], Jan Ludewig[3])     Wir werden Eure Mails dann uebersetzen und an Dana weiterleiten. In dieser Mail sollte stehen: 1) In welcher Stadt wollt ihr einen MMM organisieren? 2) Eine publizierbare Kontaktadresse (EMail & Webseite, falls     vorhanden) 3) Eine private Kontaktaddresse (falls von der publizierbaren     Adresse abweichend und, ganz wichtig, DEUTLICH als PRIVAT     gekennzeichnet!)...

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[Quelle:] http://www.wa-online.de/hammallgsolo/00_20080822192030_Opiate_tunaposs_doch_auch.html#comment

Opiate tun′s doch auch... Weil Krankenkasse Medikament verweigert, baute Markus Trampe Drogen an - Sensationeller Freispruch vor Gericht, doch die TK sieht keinen Ausnahmefall 22.08.2008 • Von Frank Lahme

HAMM Höchst bemerkenswerte Worte fielen vor einer Woche im Sitzungssaal des Hammer Amtsgerichts. "Niemand, der bislang auf dieser Anklagenbank Platz genommen hatte, wurde nach der Sitzung von mir so geachtet wie Sie." Worte, die der Vorsitzende Richter des Schöffengerichts aussprach, als ihm Markus Trampe gegenüber stand. Und fast schon sensationell war das Urteil, das damit einherging. Der 38-jährige Trampe wurde freigesprochen, obwohl er in seinem Garten an der Viktoriastraße Cannabispflanzen angebaut hatte und damit eindeutig als Drogenbesitzer im strafrechtlich relevanten...

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