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Tuesday, February 07, 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

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Author:ENCODCreated:14.12.2006
Nachrichten, Berichte, Dokumentationen, rund um den guten alten Hanf

Der RA Joseph Phillip Bischof, "der Hanfshopstrafverteidiger" hat wieder einen spekatulären Erfolg erzielt.

Vor einem Jahr gabs in Wien die berühmte BAWAG Geislnahme, Fernsehn, Medien und ein Großaufgebot von Elitekiwarei war vorhanden. Ein arbeitsloser, Sozialfall, wollte sich nach einer durchzechten Nacht, restfett mit einer "Pistolenfeuerzeug" "sich ausreden".

Nach ein paar Stunden gab er auf, und die Sache endete unblutig. Geld interessierte ihn nicht. Mindeststrafe ist für sowas 10 Jahre, erpresserische Entführung.

Bekommen hat er 6 Jahre. Die ausserordentliche Strafmilderung hatte gegriffen. Das ist sehr ausgewöhnlich und ein Erfolg für  den RA, wenn die Richter unter die Mindeststrafe gehen.

Der ensprechen Bericht im ORF http://wien.orf.at/stories/232366/

Vienna 2008 "Stop the war on Drugs" Wien, 7. - 9. März 2008 Im Juni 1998 verkündeten die Vereinten Nationen eine 10-Jahres-Strategie, um messbare Resultate im Kampf gegen Drogen zu erzielen. Diese Strategie beinhaltet auch eine deutliche Reduktion des Anbaus von Hanf, Koka und Schlafmohn bis ins Jahr 2008.

Am 10.März 2008 trifft sich die "United Nations Commission on Narcotic Drugs" (die Drogenkommission der Vereinten Nationen) in Wien um die Resultate dieser Strategie zu beraten.

In den letzten 10 Jahren hat sich der "Krieg gegen Drogen" zugespitzt.

Der Gebrauch von Drogen kann Probleme verursachen, das Verbot von Drogen führt zu Katastrophen.

Millionen von Leute werden Kriminalisieren, Milliarden von Euros werden für einen sinnlosen und kontraproduktiven "Krieg gegen Drogen" ausgegeben.

Die Bemühungen den Schaden zu minimieren und den verantwortlichen Umgang mit Drogen zu verbessern...

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[Quelle:] http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/verbotene-medizin/?src=AR&cHash=0c28d22f9b

n Deutschland ist es für Patienten beinahe unmöglich, medizinisches Cannabis zu bekommen. In den Niederlanden sichert eine Behörde, dass Patienten saubere Produkte erhalten. VON HENRI GABRIEL

Cannabis als Medizin ist immer noch ein rotes Tuch in Deutschland. Obwohl es inzwischen eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien gibt, die den Inhaltsstoffen der Cannabispflanze, den Cannabinoiden, einen medizinischen Nutzen nachweisen, ist es hierzulande für Patienten fast unmöglich, legal an Medizinalcannabis heranzukommen. Vor wenigen Wochen genehmigte die Bundesopiumstelle überhaupt das erste Mal einer an multipler Sklerose leidenden Patientin, sich in einer Apotheke einen Cannabisextrakt zu besorgen.

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The War on Drugs ist ein Dokumentarfilm, der die Strategien und Auswirkungen des Kriegs gegen Drogen aufzeigt. Trotz massiver Investitionen der Vereinigten Staaten macht der Drogenhandel laut UNO 7% des Welthandels aus. Von den erfolglosen Bemühungen, die Anbaugebiete in Kolumbien auszurotten, bis zu den nunmehr vier Jahrzehnte dauernden Versuchen in den USA, die Drogenprohibition durch drakonische Strafen durchzusetzen, zeigt der Film, wie der Krieg gegen Drogen geführt wird. Es ist die sozialkritische Analyse eines Krieges, dessen Ende nicht abzusehen ist.

Bei The War on Drugs geht es um: Drogenprohibition – USA – Drogenpolitik – DEA – Plan Columbia – Drogenkartelle – Kolumbien – UNODC – Drug Policy Alliance – Common Sense for Drug Policy – LEAP und vieles mehr.

Täglich um 21 Uhr im TOP KINO

www.war-on-drugs.com

Encod war gestern bei einer Filmvorführung, wirklich sehenwert der Film und sehr zu empfehlen.

 



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[quelle:] www.krone.at

Der Cannabis-Inhaltsstoff THC wirkt über einen Rezeptor für körpereigene ähnliche Substanzen im Gehirn. In den vergangenen Jahren wurden wichtige Bestandteile dieses Endocannabinoid-Systems von den Wissenschaftern entschlüsselt. Es handelt offenbar um einen Schutzmechanismus für das Gehirn vor Schäden nach Verletzungen, erklärte am Sonntag Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität in Jerusalem beim Europäischen Neuropsychopharmakologie-Kongress in Wien.

„Im Laufe der Evolution hat der Körper der Säugetiere verschiedene Systeme entwickelt, die ihn gegen Angriffe von außen schützen. In den letzten Jahren hat ein Forscherteam in Zusammenarbeit mit unserer Gruppe aufgezeigt, dass das Endocannabinoid-System über verschiedene biologische Pfade den Schaden nach einem Hirntrauma verringert. Hirnödeme und neurologische Läsionen nach einem Schädel-Hirn-Trauma werden dadurch...

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[quelle:] http://www.salzburg.com/

Wer Haschisch rauche, dürfe nicht mehr als Krimineller gelten – das fordert der prominente Suchtexperte Primar Reinhard Haller. Die Polizei widerspricht heftig.

Frastanz (SN). Mehr Milde für Cannabis-Raucher – mit dieser Forderung provoziert der Vorarlberger Suchtforscher und Gerichtspsychiater Reinhard Haller die Sicherheitsbehörden. Hallers Vorschlag: Der Griff zum „Joint“ solle keine kriminelle Handlung, sondern lediglich eine Verwaltungsübertretung sein – ähnlich wie eine Geschwindigkeitsübertretung oder Falschparken.

Haller: „Will Droge nicht verharmlosen“ Konkret schlägt der prominente Therapeut im SN-Exklusivgespräch vor, dass die Polizei im Einzelfall entscheiden solle, ob ein „Kiffer“ abgestraft, oder verwarnt werde – „oder ob sich der ganze Aufwand nicht auszahlt“, wie Haller sagt. „Nur um das klarzustellen:...

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Wir haben gestern eine Mail von Bernhard Amann aus dem Ländle bekommen. Er hat eine Menge Änderungsvorschläge zum SMG neu gesendet.

ENCOD.at selbst hat einen Verbesserungsverschlag ausgearbeitet. Da die ARGES –  zukünftig legal anbauen darf – auch Cannabis für medizinische Zwecke an Patienten abgeben darf.

Dh. Nicht für die Arzneimittelherstellung zum Dronabinol, sondern auch direkt an Ärzte und Apotheker.

Änderungsvorschlag des §6(3)

(3) Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

GmbH oder ihre Tochtergesellschaft (Abs. 1) darf die Cannabispflanzen nach

Ernte und Trocknung oder das daraus gewonnene Cannabis an

Gewerbetreibende mit einer Berechtigung zur Herstellung von Arzneimitteln und

Giften und zum Großhandel mit Arzneimitteln und Giften gemäß § 94 Z 32 der

Gewerbeordnung abgeben und an Ärzte oder Apotheker zur medizinischen Behandlung von Patienten

 

Jetzt sollten wir das dem Ministerium auch mitteilen.

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BERLIN. Anlässlich der ersten Erlaubnis der Bundesopiumstelle, dass eine an Multipler Sklerose (MS) leidende Patientin ein Cannabisextrakt aus der Apotheke legal beziehen darf, erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Detlef PARR: Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt diesen Schritt der Bundesopiumstelle. Sie fordert die Bundesregierung auf, endlich lang gemachte Versprechungen umzusetzen. Notwendig ist eine sichere Rechtsgrundlage, um schwerstkranke Menschen, die von Cannabis- Extrakten profitieren, nicht zu kriminalisieren. Nicht nur MS-Kranke dürfen – wie bisher – von Einzellfallentscheidungen profitieren. Ausnahmen müssen auch bei anderen Krankheitsbildern möglich sein. Schon das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes von 2005 sieht vor, den Gesundheitszustand einzelner zu berücksichtigen. Bisher wurden Einzelanträge grundsätzlich abgelehnt. Diese Praxis muss sich nun ändern. Anfang 2004 antwortete die damaligen Bundesregierung auf eine Initiative der FDP-Bundestagsfraktion...

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[Quelle:] http://www.szonline.ch/

Für Cannabiskonsumenten wird es schwieriger, an Hanf zu kommen. Da grasen Kiffer auch schon mal Industriehanffelder ab – so wie das von Landwirt Markus Dietschi.



Ein Feld voller Hanf – das lässt Kifferaugen hell leuchten. Und manch einer möchte sich vielleicht ein Stück vom Kuchen abschneiden. Blöd nur, wenn die Pflanzen zum Rauchen gar nichts taugen, weil es lediglich Industriehanf ist. Also solcher mit maximal 0,3 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC), dem Hauptwirkstoff des Betäubungsmittels Cannabis.

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Presseaussendung der GAJ Wien: Legalisierung von Cannabis längst überfällig! Kriminalisierung von Hanf-Shops ist Symptom einer verfehlten Drogenpolitik. Die Diskussion über die Bestrafung von Hanfshop-BetreiberInnen für den Verkauf von Hanfsetzlingen nimmt die Grünalternative Jugend (GAJ) Wien zum Anlass die aktuelle Drogenpolitik massiv zu kritisieren: "Die angedrohten Strafen gegen Hanfshop-BetreiberInnen sind rechtsstaatlich extrem problematisch. Hier wird von Polizei und Justiz das im österreichischen Strafrecht verankerte Analogieverbot eindeutig überschritten. Die Behörden stehen mit diesem Handeln im eindeutigen Widerspruch zum Gesetz!", kritisiert die GAJ Wien. "Die Kriminalisierung von Hanfshop-BetreiberInnen ist aber auch Symptom einer vollkommen verfehlten Drogenpolitik", so die GAJ Wien. "Was wir fordern ist nicht weniger als ein Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik. Wir brauchen eine Drogenpolitik, die die Selbstbestimmung der KonsumentInnen in den Vordergrund stellt.", fordert die GAJ Wien....

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