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Der Nachrichten Blog:Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt. !!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank. Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.
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| Author: | ENCOD | Created: | 14.12.2006 |  | | Nachrichten, Berichte, Dokumentationen, rund um den guten alten Hanf |
By ENCOD on 28.06.2007
Afghanen liefern so viel Opium wie noch nie
Von Veronika Oleksyn, Wien
Die Anbaufläche von Schlafmohn hat einen neuen Rekordstand erreicht.
Die deutliche Ausweitung der Anbauflächen in Afghanistan hat die weltweite Opium-Produktion auf ein Rekordhoch getrieben. Wie aus dem gestern veröffentlichten Uno-Drogenbericht hervorgeht, stammen mittlerweile mehr als 90 Prozent des weltweit erzeugten Opiums aus Afghanistan. 2006 seien dort 6100 Tonnen des Grundstoffs für die Heroin-Herstellung produziert worden – 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Weltweit wurden 6610 Tonnen Opium hergestellt, so viel wie nie zuvor, teilte das Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) mit.
Ein Krebsgeschwür
Die Anbauflächen von Schlafmohn in Afghanistan stiegen um 59 Prozent und erreichten mit nunmehr 165000 Hektar einen Höchststand. „Das ist das größte Gebiet für den Opium-Anbau, der in Afghanistan jemals verzeichnet wurde“, hieß es in dem Bericht. Die Schlafmohnfelder erstreckten sich nun auf einem Gebiet,... Read More » | By ENCOD on 22.06.2007
Von Christian Beneker
Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes macht der Bundesopiumstelle zu schaffen und manchen Ärzten Hoffnung. Die Richter beschieden im Jahr 2005, dass ein MS-Patient Cannabis als Medikament kaufen dürfe. Seither, so Wilhelm Schinkel, Fachgebietsleiter in der Bundesopiumstelle des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), verzeichne man vermehrt Anträge von Patienten auf eine betäubungsmittelrechtliche Ausnahmegenehmigung. Doch die Rechtslage ist verzwickt.
Schmerzen, Spastiken, Übelkeit, Depressionen - solche und andere Leiden kann Cannabis lindern. Das meint jedenfalls Dr. Robert Haak, Chef der Schmerzambulanz im Krankenhaus Schleusingen. "Auf meiner Station hilft es manchen Krebs-Patienten, Nebenwirkungen von Opiaten zu lindern", sagt Haak. Wie viele Patienten in Deutschland von Cannabis profitieren könnten, sei kaum abzuschätzen, meint Dr. Franjo Grotenhermen von der International Association for Cannabis as Medicine (IACM). Orientiert an... Read More » | By ENCOD on 14.06.2007
Cannabinoide, die Wirkstoffe im Rauschmittel Haschisch, dämpfen Schmerzen. Forscher haben einen Weg gefunden, Nebenwirkungen wie Rausch und Abhängigkeit zu umgehen.
Cannabiswirkstoffe können chronische Schmerzen hemmen – zur Therapie sind sie in Deutschland jedoch wegen ihrer schweren Nebenwirkungen und Suchtpotenzial nur in Ausnahmefällen zugelassen.
Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg haben im Tierversuch erstmals gezeigt, dass verschiedene Stellen im Nervensystem die schmerzlindernde und die unerwünschte Wirkung der im Haschisch enthaltenen Wirkstoffe Cannabinoide auslösen: Die Schmerzen unterdrückt der Wirkstoff vor allem an den Nervenfasern, während Rausch und Muskellähmungen überwiegend in Gehirn und Rückenmark entstehen. Durch die neuen Erkenntnisse ist es denkbar, Cannabinoid-Medikamente zu entwickeln, die gezielt die Schmerzen bekämpfen, ohne gleichzeitig gefährliche Begleiterscheinungen hervorzurufen. Von einer geeigneten Therapie könnten Patienten mit... Read More » | By ENCOD on 08.06.2007
Cannabis wirkt entzündungshemmend und anti-allergisch. Eine Salbe mit dem Wirkstoff kann bei Schwellungen und Allergien helfen.
Körpereigene cannabisähnliche Botenstoffe wirken entzündungshemmend, haben Bonner Wissenschaftler in Laborversuchen mit Mäusen herausgefunden. Diese Botenstoffe, so genannte Endocannabinoide, docken im Körper an die gleichen Erkennungsstellen an wie der in Cannabis enthaltene Wirkstoff THC. Sie regulieren Abwehrreaktionen der Haut gegenüber Fremdstoffen. Kontaktallergien – letztlich Immunreaktionen, die außer Kontrolle geraten – könnten daher in Zukunft möglicherweise mit THC-haltigen Salben behandelt werden, schlägt das Team vor.
Cannabis bei Nickelallergie
Dass der Körper Endocannabinoide herstellt, ist schon seit zwanzig Jahren bekannt. Ihre Aufgabe war bislang jedoch nur ungenügend erforscht. Wie Meliha Karsak und ihren Kollegen nun auffiel, zeigen Mäuse häufiger Nickelallergien, wenn ihnen die Cannabinoid-Andockstellen fehlen. Denn diese Mäuse können die Botenstoffe nicht erkennen. In weiteren Versuchen lösten die Forscher bei Mäusen mit einem Allergen eine Kontaktallergie aus und blockierten bei einigen Tieren die Cannabinoid-Andockstellen medikamentös. Diese Tiere reagierten anschließend viel stärker auf die Allergene als jene mit unblockierten Andockstellen. Umgekehrt zeigten Mausstämme mit erhöhten Endocannabinoidwerten weniger Hautallergien.
... Read More » | By ENCOD on 03.06.2007
Der in Wien bekannte und auf Suchtgift spezialisierte Strafverteidiger Mag. Josef Phillipp Bischof hat sich selbstständig gemacht. Seine Kanzlei befindet sich im 9. Bezirk von Wien, unweit seiner Hauptwirkungstätte dem Straflandesgericht Wien, auch als "Landl", "Graues Haus","Ansa" bekannt. Er arbeitet dort schon lange und kennt jeden SMG Richter und Staatsanwalt.
Eines seiner Spezialgebiete ist die rechtsfreundliche Vertretung von Hanfshops. Er hat alles vertreten was Rang und Namen hat und dabei spektakuläre Freisprüche erziehlt bzw. wurden die Verfahren schon im Vorfeld eingestellt. Bei einem anderen SMG Verfahren - dessen Nebenwirkungen zu unzähligen Hausdurchsuchungen in Deutschland führte, Stichwort (Internet, Samen, "amerikanischer Geheimdienst") -erziehlte er mit einem reumütigen Geständnis und Entkräfigung der Vorwürfe der Polizei, ein sehr sehr mildes Urteil (vorzeitige Haftprüfung, Bedingte).

... Read More » | By ENCOD on 24.05.2007
[Quelle:] http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=25274&zeilenlaenge=72&mode=html
Regulierungsüberdosis
Der Fall eines Marihuana konsumierenden Polizisten zeigt, wie sehr Rechtsordnung und Alltagswirklichkeit in den USA mittlerweile auseinanderklaffen
Was bisher eher als Verschwörungstheorie kursierte, bestätigte (1) sich nun in Dearborn, Michigan: Ein Polizist beschlagnahmte Marihuana bei einem Verdächtigen – nur um es dann selbst zu konsumieren.
Ans Licht kam der Vorgang, weil der wenig erfahrene Polizist nach dem Konsum eine "Überdosis" an Marihuana-Brownies befürchtete und daraufhin die amerikanische Notrufnummer 911 wählte. Der Beamte war offenbar sehr verwirrt über Verschiebungen in der Zeitwahrnehmung und fürchtete, das im Fernsehen laufende Spiel der Red Wings nur zu halluzinieren. Eine Aufnahme (5) dieses etwa fünfminütigen Anrufs kursiert mittlerweile... Read More » | By ENCOD on 19.05.2007
Heute wollen wir den Heilhanf Club "Die grüne Blume Medical Cannabis Club Schweiz" vorstellen.Er basiert auf dem ENCOD Cannabis Social Clubs Modell.Entsteht ein Club, im Sinne von Art. 60 - 79 mit Geschäftsstelle in
Gebenstorf. Er ist politisch und konfessionell neutral.
1. Die Aufgaben des Clubs bestehen in der Führung des Clubs, Die
grüne Blume Schweiz Medical Cannabis Club.
2. Verkauf des Medical Cannabis, Harze, Oele, Stecklinge, Samen. Anbau
und Zuchtzubehör erhält das Clubmitglied zu vernünftigen Preisen.
3. Zucht und Anbau Zuberhör:
Nahrungsergänzungen aus Hanf.
Wohlbefinden für den ganzen Körper.Mehr Infos finden Sie auf der Webseite http://www.diegrueneblumeschweiz.ch/
... Read More » | By ENCOD on 14.05.2007
Seit kurzem wird Cannabis unter anderem mit Schuhcreme, Plastik und Sand gestreckt. Nun entbrennt erneut die Diskussion um die Legalisierung von Marihuana.
Von FOCUS-Online-Redakteur Fabian Löhe
An „Schweißfüße mit verkohltem Karamell-Aroma“ soll nach Aussage von Konsumenten der Geschmack von gestrecktem Cannabis erinnern. Doch eine Beleidigung der Gourmets unter den Kiffern scheint noch das geringste Problem zu sein. Denn seit kurzem kommt nicht mehr nur Gras in die Tüte. In der Szene ist bekannt geworden, dass Marihuana-Quacksalber ihrem Stoff auch Substanzen wie Glassplitter, Plastik, Sand, Zucker oder Talkum beimischen – ein weißes, schmieriges Pulver, das beim Einatmen zu heftigen Entzündungen führt. Auch Schuhcreme und Haarspray sollen schon in den Joints aufgetaucht sein. Die 3,8 Millionen Cannabis-Raucher in Deutschland könnten schneller im Krankenhaus landen, als sie vielleicht glauben.
Bis zu 80 Prozent sind verseuchtLaut dem Deutschen Hanfverband ist hierzulande... Read More » | By ENCOD on 12.05.2007
(openPR) - Bundesregierung verweigert weiterhin eine nüchterne Analyse
der deutschen Drogenpolitik und offenbart damit die vorherrschende
Doppelmoral in der deutschen Drogenpolitik!
Die Kleine Anfrage der PDS/WASG Fraktion zu den Repressionskosten der
Cannabispolitik auf der einen Seite, und möglicher Steuereinnahmen bei
einer Legalisierung von Cannabis auf der anderen Seite, wurde durch die
Bundesregierung dahingehend beantwortet, dass die Kosten der
Strafverfolgung nicht bekannt seien, und eine Legalisierung nicht in
Betracht kommt, da für Cannabis keine „Unbedenklichkeitsbescheinigung“
vorliegt.
Dazu Dirk Rehahn, erster Vorsitzender von dem Verein für Drogenpolitik e.V.:
„Wer nicht gewillt ist, die Repressionskosten zu ermitteln und in Bezug
zu dem gesellschaftlichen Nutzen zu stellen, offenbart eindeutig, dass
es ihm nicht um eine Schadensminimierung in der Drogenpolitik geht.“
Dass das Strafrecht keinerlei Auswirkungen auf das Konsumverhalten hat,
dürften die Kriminalitätsstatistiken der letzten Jahre eindeutig... Read More » | By ENCOD on 05.05.2007
Argentinien: Gericht spricht Angeklagte frei - Medizinischer Marihuana-Konsum ist kein Delikt
[Quelle:] http://www.argentinienaktuell.com/newsDetail.php?newsId=1971
BUENOS AIRES, 3. Mai 2007 - Ein Gericht in Buenos Aires hat eine Frau freigesprochen, die wegen des Konsums und Besitzes von Cannabis angeklagt war. Die Richter vertreten in ihrem Urteil die Ansicht, dass ein "medizinischer Konsum strafrechtlich irrelevant" sei.In der Begründung schreibt das Berufungsgericht, dass es nicht strafbar sein könne, wenn wie in dem aktuellen Fall, der Marihuana-Konsum zur Minderung von Schmerzen diene, und ausserdem keinerlei Gefahr für die öffentliche Gesundheit bestehe. Eine ärztliche Verschreibung sei nicht erforderlich.Die Angeklagte war zuvor bereits zwei mal wegen des Besitzes von 90 Gramm Marihuana verurteilt worden.Nach Ansicht der Richter, die die Frau jetzt freisprachen, wurde in den vorherigen Prozessen nicht "ausreichend ermittelt".... Read More » |
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