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Friday, September 03, 2010

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

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-------------------------------------------------------------- IACM-Informationen vom 28. März 2009 -------------------------------------------------------------- *** Für Mitglieder der IACM *** In den vergangenen Jahren hatten einige Mitglieder Probleme, ihren Mitgliedsbeitrag per Kreditkarte über unsere Webseite zu bezahlen, weil ihre Karte vom System nicht akzeptiert wurde. Diese Probleme sind nun gelöst. Bitte besuchen Sie:http://www.cannabis-med.org/german/nav/home-member.htm * Deutschland: Erleichterung beim Beantragungsprozess für Cannabis zur medizinischen Verwendung * USA: Die Änderung der Bundespolitik könnte weitere Staaten zur Legalisierung der medizinischen Verwendung von Cannabis stimulieren * Deutschland: Hausdurchsuchung bei der ACM ACM-Mitteilungen vom 28. März 2009 - Berufungsgericht wandelt Haftstrafe für Axel Junker in Bewährungsstrafe um - Hausdurchsuchung bei der ACM 1. Deutschland:...

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http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/haschisch-rebell-muss-nicht-ins-gefaengnis.html Haschisch-Rebell muss nicht ins Gefängnis 25. März 2009 | 14:47 Uhr | Von Gunnar Dommasch

Axel Junker hatte Cannabis angebaut - angeblich zur Selbstmedikation. Dafür schickte ihn ein Gericht ins Gefängnis. Jetzt wurde das Urteil abgemildert.

 



 





Er ist ein Mann mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein - und er wollte einen Musterprozess. Doch das Schöffengericht in Niebüll spielte nicht mit. Es verurteilte Axel Junker im Sommer 2007 wegen Anbaus von Cannabis "in nicht unerheblicher Menge" schlicht zu einem Jahr Gefängnis - ohne Bewährung. Ein schwerer Rückschlag für den Hepatitis-C-Patienten, der seit Jahren um die Zulassung von Cannabis als Arzneimittel kämpft. Auch der Gesundheitsausschuss des Bundestages brütet bereits...

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http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/haschisch-rebell-muss-nicht-ins-gefaengnis.html

 

Flensburg, 23.03.2009 - Nachlese

 

Der Wahnsinn der Normalität ...

 

... hat nun hier den Patienten Axel Junker ereilt. Und hinterlässt sowohl Interessierte als auch Betroffene bei aller "Großzügigkeit" der Flensburger Justizregularien dennoch mit einem leicht bitteren Nachgeschmack sowie ein paar offenen Fragen...

Axel Junker wurde trotz umfangreicher Beweislage nicht als Patient verurteilt, sondern als "gewöhnlicher" Krimineller - und dies sollte zunächst die Frage aufwerfen: Wie konnte es dazu kommen? Hätte Junker geahnt, was kommen, bzw. was fehlen sollte - hätte er sicherlich damals im September 2006 – http://www.youtube.com/watch?v=LIxbNumxY0w -

anders gehandelt und seine Ladies "in aller Stille" weiter verkümmelt....

Hat ihn, den Kranken, der keine andere Medizin verträgt,...

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Hausdurchsuchung bei der ACM und Dr. Grotenhermen Am 17. März nahm die örtliche Polizei eine Hausdurchsuchung in den Räumen der ACM und den Privaträumen des Vorsitzenden der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen, vor und beschlagnahmte Aktenordner der ACM. Zudem wurden eine Kopie der Festplatte des Computers angefertigt und die Kontodaten der Vereins- und privaten Konten notiert. Die Durchsuchung erfolgte auf Grund eines Beschlusses "in dem Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt, wegen des bestehenden Verdachts des Verstoßes gegen das BtMG" durch das Amtsgericht Hamburg vom 3.02.2009 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg. Die Ermittlungsbehörden erhoffen sich Hinweise auf verbrecherische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Hanfapotheke. Hintergrund ist ein bereits abgeschlossenes Strafverfahren gegen eine Patientin aus Hamburg, die Cannabis von einem unbekannten Spender der Hanfapotheke erhalten haben soll. Formal sind die ACM und Dr. Grotenhermen in dem Beschluss Zeugen, inhaltlich ist es jedoch offensichtlich,...

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Newsletter des Deutschen Hanf Verbandes - Ausgabe März 2009http://hanfverband.de/letter/20_03_2009.html 1. Natürliches Cannabis legale Medizin 2. USA: Der Schwimmstar, sein Müsli und verdächtige Fotos 3. Schweigepflicht besser nicht vertrauen 4. Kiffer kriegen Hodenkrebs - Oder doch nicht? 5. Termine --- 1. Natürliches Cannabis legale Medizin Erstmals hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Patienten eine Ausnahmegenehmigung nach §3 (2) BtMG erteilt, die es den sieben Betroffenen erlaubt, natürliches Cannabis legal über eine Apotheke zu beziehen und als Medikament zu nutzen. Die Betroffenen hatten Therapieversuche mit Dronabinol und dem seit September 2007 "genehmigungsfähigen" Cannabis-Extrakt-Sesamöl (beide von THC-Pharm) abbrechen müssen, weil die erwünschten Erfolge ausblieben. Nun werden die Patienten vom "medizinisch standardisierten" Marihuana der Firma Bedrocan profitieren können, wie dies ihre niederländischen...

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-------------------------------------------------------------- IACM-Informationen vom 14. März 2009 -------------------------------------------------------------- *** Einreichung von Abstracts für den IACM-Kongress vom 2. bis 3. Oktober 2009 *** Bitte vergessen Sie nicht, ihren Abstract rechtzeitig für den IACM-Kongress einzureichen. Bitte verwenden Sie dazu die "Call for papers"-Seite auf der Kongress-Webseite unter:http://www.iacm2009.org * Wissenschaft/Großbritannien: - Cannabisextrakt Sativex wirksam bei der Reduzierung der Spastik von MS-Patienten in Phase-III-Studie - GW Pharmaceuticals will in einigen europäischen Ländern eine Zulassung beantragen * Wissenschaft: Die orale Einnahme eines Cannabinoids zusammen mit einer Mahlzeit verbesserte die Bioverfügbarkeit durch Vermeidung der First-Pass-Verstoffwechselung ACM-Mitteilungen vom 14. März 2009 - ACM stellt Ausweise für Mitglieder des SCM aus 1. Wissenschaft/Großbritannien:...

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Drogenpolitik:Weiter wie bisher + mehr giftlerin 15.03.2009 00:19 Themen: Repression Weltweit

 

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Am 11. und 12. März 2009 fand in Wien das Treffen der Suchtstoffkommission (CND) der Vereinten Nationen statt. Bei diesem Treffen wurde der Drogenaktionsplan für die nächsten 10 Jahre abgestimmt. Wie immer konnte sich nur über den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt werden. So lehnen die USA den Begriff "Harm Reduction", d.h. Risikominderung, grundsätzlich ab.

Zu einer Demonstration gegen die internationale Drogenpolitik wie sie jetzt gefahren wird riefen viele Nicht-Regierungsorganisationen auf. Sie fand zu dem 52. Treffen der UN Suchtstoffkommission...

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 Kopiert bei n-tv am 11.03.09

 

Mehr Heroin, mehr Kokain

                                                              Drogenproblem bleibt

Der weltweite Kampf gegen den Drogenmissbrauch steckt in einer Sackgasse. Ungeachtet der internationalen Bemühungen um die Bekämpfung des Drogenhandels hat sich in den vergangenen zehn Jahren am weltweiten Drogenproblem fast nichts geändert. Dies geht aus einer Studie der EU-Kommission hervor, die in Wien veröffentlicht wurde. Danach konnten die Verfasser zwar "leichte Verbesserungen" in einigen reicheren Ländern registrieren. In ärmeren Staaten, zu denen auch große Entwicklungs- oder Schwellenländer gehören, habe sich die Lage jedoch "erheblich verschlechtert".   Insgesamt kommt der Bericht zu dem Schluss, dass die Drogenbekämpfungsmaßnahmen im letzten Jahrzehnt vor allem auf nationaler Ebene weltweit verstärkt wurden. So seien die Bemühungen um Hilfe für Drogenkonsumenten ausgebaut und härtere Maßnahmen gegen Drogenhändler verabschiedet worden. Doch in der Praxis fanden die Autoren der Studie keine Anhaltspunkte für eine wirkliche Besserung. Das weltweite Drogenproblem sei nur komplexer geworden. ...

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Wie effektiv ist die Repression - UN-Drogenmeeting in Wienhttp://hanfverband.de/aktuell/meldung_1236788043.html Meldung des DHV vom 11. 03. 2009 In Wien findet in den kommenden Tagen das 52. Treffen der Commission on Narcotic Drugs (CND), dem höchsten Beratergremium der UNO in Sachen Drogen, statt. Heute und morgen soll auf "ministerieller Ebene" darüber diskutiert werden, welche Erfolge das 10-Jahres-Programm zur Ausrottung der Pflanzen Mohn und Hanf sowie des Kokastrauchs gebracht hat. Danach wird über die Strategie der nächsten Dekade beraten. A Drug Free World? 1998 hatten die UN-Mitgliedsstaaten unter dem Titel "A Drug Free World - We Can Do It" beschlossen, den Endspurt im Krieg gegen Drogen einzuläuten. Heute stehen sie vor den von Experten schon damals prognostizierten Trümmern ihrer Politik. Trotz investierter Milliarden und fragwürdiger Kampagnen, wie dem weiträumigen Versprühen von Herbiziden...

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