erstellt von ENCOD am:30.06.2008
Entnommen einem bekannten Hanforum. Es ist anzunehmen, dass es zur Person von Dr. Schinkel erhöhten Aufklärungsbedarf gibt.
Offener Brief
Stellungnahme/Gegendarstellung
zur Rede vom 26.06.2008 von Maria Eichhorn, „Cannabis nicht legalisieren“
(Maria Eichhorn MdB ist Drogenbeauftragte der CDU/CSUBundestagsfraktion)
Sehr geehrte Frau Eichhorn, Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Brief wenden wir, das sind Lars Scheimann, Tourette Patient, und
Birgit Scheimann, seine Ehefrau, uns an Sie, sowie an die Öffentlichkeit um
Ihre Rede vom 26.06.2008 bezüglich Cannabis in der Medizin zu kommentieren.
Zu allererst möchten wir uns kurz vorstellen bevor wir Ihnen mitteilen, wie
unrecht Sie haben und das Sie sich offenbar weder auf diese Rede, noch auf
das Thema vorbereitet haben. Anscheinend wissen Sie überhaupt nicht worum
es hier geht und vergessen, dass es hier nicht um die allgemeine
Legalisierung, sondern um die Regelung für Patienten geht, welche einen
positiven... weiterlesen » |
erstellt von ENCOD am:26.06.2008
[Quelle:] http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/393996/index.do
Heute ist Welt-Drogen-Tag. International weisen zahlreiche Veranstaltungen auf die Problematik des Suchtgiftkonsums hin. Man schätzt, dass weltweit rund 200 Millionen Menschen illegale Drogen konsumieren. Etwa 13 Millionen von ihnen nehmen Kokain, 16 Millionen Heroin und Opium. Abhängige benötigen vor allem Hilfe und Therapie.
In China allerdings werden beispielsweise am Welt-Drogen-Tag laut Amnesty International viele verurteilte Dealer hingerichtet. Positive Tendenzen gab es zuletzt in Europa: "Nach einem mehr als zehnjährigen Anstieg des Drogenkonsums scheint sich die Lage in Europa jetzt zu stabilisieren", hieß es im November 2007 im Jahresbericht der Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht in Lissabon.
Vor allem der Heroinkonsum wäre etwas zurückgegangen. Dem standen aber im Jahr 2006 allerdings weiterhin mehr als 7.000... weiterlesen » |
erstellt von ENCOD am:25.06.2008
[Quelle:] http://www.dernewsticker.de/news.php?id=20705
Wiesbaden (DNT) - Alkohol, Tabak und Medikamente verursachen in Deutschland weit mehr Krankheits- und Todesfälle als illegale Drogen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, sind im Jahr 2006 insgesamt 534.622 Patienten infolge des Konsums von "legalen Drogen" im Krankenhaus behandelt worden. Illegale Drogen, wie z.B. Heroin, Kokain, Opium oder Cannabis, waren hingegen in 38.164 Fällen für einen Krankenhausaufenthalt verantwortlich. Darüber hinaus seien 57.900 Menschen wegen alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, verstorben. In Folge von illegalem Drogenkonsum starben in 2006 dagegen nur 1.466 Menschen, wie das Statistische Bundesamt betonte.
[Quelle:] http://www.dernewsticker.de/news.php?id=20705
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erstellt von ENCOD am:23.06.2008
[Quelle:] http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/10.06.2008/4082992.pnn#art
Landesgesundheitsministerium reagiert auf offenen Brief des Babelsberger Arztes Dr. Gastmeier: Dronabinol ist verschreibbar
Aus aktuellem Anlass hat das brandenburgische Gesundheitsministerium gestern seine Auffassung bekräftigt, wonach das in Deutschland nicht zugelassene Cannabis-haltige Medikament Dronabinol unter bestimmten Voraussetzungen zu Lasten der Krankenkassen verschrieben werden kann. „Es muss eine lebensbedrohliche Krankheit vorliegen und alle Therapiemöglichkeiten müssen ausgeschöpft sein“, erklärte Ministeriumssprecher Jens Büttner gestern auf PNN-Anfrage. Zudem kündigte das Gesundheitsministerium an, im Streit zwischen dem Potsdamer Arzt Dr. Knud Gastmeier und der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Brandenburg „eine moderierende Rolle im Interesse der Betroffenen“ einzunehmen.
Hintergrund der Ministeriums-Stellungnahme... weiterlesen » |
erstellt von Axel Junker am:11.06.2008

DAT GIFT DAT NICH`...!
Es gibt soviel Elend. Es gibt soviel Kranke.
Ihr Schmerz hält das Feuer der Hölle in Gang.
Sie quält nicht bloß Schmerz – sondern auch der Gedanke,
dass Sterben und Leiden die Folgen des Zankes
um Macht und Profit sind. Sozial-Abgesang.
Gesundheitsreformen, die Ärzte behindern.
Verbote, Verfahren, die Krankheit nicht lindern.
Verwaltungsvorschriften, die unangemessen
nur hilflose Notdurft sind, kannste vergessen!
Gesetz und Gerichte - total überfordert –
ums Leben gekämpft, ward ein Sarg bloß geordert,
wie neulich - wie peinlich - im Fall Peter Stieg.
Im Krieg gegen Kranke ein glänzender Sieg!
Ein glänzender Sieg für die Untätigkeit
in Dekaden-Dimensionen - behördlich geeicht.
Ein Sieg auch für`s BfArM, das eisern verschweigt,
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erstellt von Axel Junker am:05.06.2008
Nachzulesen mit Kurz-Kommentar auf http://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?p=1736043&posted=1#post1736043 oder ohne Kurzkommentar auf www.abgeordnetenwatch.de , Sabine Bätzing, neue Antworten.
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