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By ENCOD on 26.03.2008
Die jährliche Sitzung der Drogenkommission ist eine bizarre Veranstaltung. Fast immer laufen vier Tagungen gleichzeitig ab: das Plenum, Komitees mit den rätselhaften Namen ” Komitee des Ganzen”; “andere Treffen”; und “Rahmenprogramm”. Für mich, der als Privatperson hierhergekommen war, war es schwer zu durchschauen, was, wo und wann passierte. ENCOD Report vom Suchtstoffkommissionstreffen in Wien, 10.-14. März 2008
Commission on Narcotic Drugs Meeting
Die CND-sitzung, Wien 10 – 14 März 2008
von Fredrick Polak, Mitglied von ENCOD steering committee, und von Netherlands Drug Policy Foundation
Artikel auf Deutsch und Englisch; This Article on German and English - auf ENCOD International
Die jährliche Sitzung der Drogenkommission ist eine bizarre Veranstaltung. Fast immer laufen vier Tagungen gleichzeitig ab: das Plenum, Komitees mit den rätselhaften Namen ” Komitee des Ganzen”; “andere Treffen”; und “Rahmenprogramm”. Für mich, der als Privatperson hierhergekommen war, war es schwer zu durchschauen, was, wo und wann passierte. Allmählich stellte ich fest, dass die Delegierten der Mitgliederstaaten und die meisten teilnehmenden Organisationen von Anfang an vorbereitet waren, sodass jeder Gesandte wusste, wann oder wo er zu sein und welchen bestimmten Besprechungen er beizuwohnen hatte, um auf dem Laufenden zu bleiben oder Notizen in den seltenen Momenten zu machen, in denen eventuell etwas Gehaltvolles gesagt wurde. Die Vertreter der OSI [Open Society Institute], IDPC [International Drug Policy Consortium/Internationale Arbeitsgemeinschaft zu Drogenpolitik], TNI [Transnationales Institut] und anderer “ähnlich gesinnter” Gruppen waren sehr hilfsbereit und tauschten offen ihre Informationen mit Mitarbeitern weniger bedeutenden Organisationen wie mir aus. ... Read More » |
By ENCOD on 19.03.2008
Ich habe meine Augen nicht getraut als ich untige Studie gelesen haben. Sachlich fundiert, obejktiv, kaum zu glauben, dass sie von einer staatlichen Stelle kommt.
Der Text bezieht sich auf D, wo auch nur bei geringstem Verdacht man grosse Schwierigkeiten mit der Verkehrsbehörde bekommt. In Ö wird das zum Glück nicht so heis gegessen.
[Quelle:] http://www.bast.de/cln_007/nn_42254/DE/Publikationen/Infos/2007-2006/15-2007.html
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Einen deutlichen Anstieg weist die polizeiliche Erkennung von Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren auf, die unter dem Einfluss von Drogen fahren. Das Wirkspektrum von Cannabis auf verkehrssicherheitsrelevante Funktionen sowie der Zusammenhang von Cannabinoidkonzentrationen im Blut und Auffälligkeiten im Straßenverkehr waren Gegenstand einer Untersuchung.
Problem
Das Konsummuster von... Read More » |
By Axel Junker on 18.03.2008
http://www.mainpost.de/lokales/franken/Franken;art1727,4399479 Unerträglich, was da "im Namen des Volkes" abgeurteilt wird. UNERTRÄGLICH!!!
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By ENCOD on 17.03.2008
[Quelle:] http://www.abendblatt.de/daten/2008/03/17/859522.html
Respekt vor dem Jungen. Mit 2,8 kg davon zu kommen, das überzeugt.
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Nachbarn hatten sich über den Marihuana-Geruch beschwert. Der 24-Jährige kam vor dem Amtsgericht mit einer Verwarnung davon.
Von Gabriele David
Norderstedt -
Weil er im Keller seines Hauses ein ganzes Beet mit Cannabispflanzen angelegt hatte, musste sich ein 24-jähriger Norderstedter jetzt vor dem Amtsgericht verantworten. Dominik v. G. behauptete dort allerdings, dass er das Marihuana keinesfalls verkaufen wollte, sondern es als medizinisches Allheilmittel benötigte, mit dem er seine diversen Leiden behandelte. Aufgeflogen war das Ganze, weil sich seine Nachbarn von dem Marihuana-Geruch belästigt fühlten.
Nach dem missglückten Lehrabschluss zum Gas-Wasserinstallateur hatte Dominik v. G. vergeblich versucht, sich selbstständig zu machen. Schließlich räumte er... Read More » |
By ENCOD on 16.03.2008
[Quelle:] http://futurezone.orf.at/it/stories/263998/
Kritik an DNA-Datentausch mit USA
Pilz: Platter spielt "trojanischen Esel" für USA
Der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, hat am Sonntag kritisiert, dass ein Abkommen über den DNA-Daten-Austausch zwischen Österreich und den USA "hinter dem Rücken des Parlaments und der EU" von Innenminister Günther Platter [ÖVP] ausverhandelt werde.
Durch den sogenannten Prümer Vertrag hätten die USA damit nicht nur Zugriff auf Daten aus Österreich, sondern auch aus den Benelux-Staaten, Frankreich, Spanien und Deutschland, so Pilz in einer Aussendung.
"Trojanischer Esel für USA"
"Nach den vergeblichen Versuchen des US-Justizministeriums, direkten Zugriff auf europäische DNA-Datenbanken zu erhalten, hat sich der österreichische Innenminister bereiterklärt, den trojanischen Esel für die USA zu spielen", sagte Pilz.
"Vorposten der US-Homeland-Security"
"Es ist erstens unverantwortlich,... Read More » |
By ENCOD on 13.03.2008
[Quelle:] http://www.tirol.com/politik/national/78031/index.do
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Unser Innenminister erwägt nun eine Polizeidatenaustauch mit den USA. Das kann langfristig böse Folgen für viele Österreicher haben. Insbesondere besteht die Gefahr, das auch die alle polizeilich gespeicherten Anzeigen (z.B. §27(1) SMG alt) auch übermittelt werden. Auch wenn der Staatsanwalt die Anzeige zurücklegen mußte §35 SMG.
Da Daten (insbesondere solche) nicht verloren gehen und in der Verfügung einer fremden Macht stehen, besteht langfristig ein immense Gefahr. Auch in 25 Jahren sind noch in einer CIA/NSA,Anti-Terror... Datenbank.
Bsp: Einreise in die USA. Figerabdrücke, Flugdaten, ... werden durch zig Datenbanken gejagt. Auf einmal ein "Aufleuchten im System". Als nächstes hat man Handschellen an, wird ein organges "Guantanamo" Outfit gesteckt, und kann erklären, dass man vor 15 Jahre einmal gekifft hat.
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By ENCOD on 12.03.2008
[Quelle:] http://www.nachrichten.at/leben/656531
„Die Droge der Zukunft ist nicht Haschisch. Die Drogen der Zukunft kommen von der Pharmaindustrie und sollen uns schneller, leistungsfähiger machen“, sagt Günter Amendt, Drogenexperte, bei seinem Vortrag in Linz.
Haschdunst im Kinderzimmer“, so lautete das Thema des letzten Vortrags im Rahmen der Reihe „Sex & Drugs & SMS“. „Was es zum Thema Haschisch Neues gibt? Die Zahl der Cannabis-Konsumenten ist europaweit gestiegen, und Jugendliche greifen immer früher zum Joint, durchschnittlich mit 15, 16 Jahren – die meisten Verbraucher haben den Cannabis-Konsum unter Kontrolle. Es gibt kaum Zwischenfälle. Angesichts der Gefährlichkeit legaler Drogen wie Alkohol und Tabak ist der Fortbestand des Verbots für Cannabis wirklich nicht nachzuvollziehen“, sagt der deutsche Drogenexperte Amendt.
„Natürlich ist Haschisch kein Lutschbonbon. Man kann es zu oft und zum falschen Zeitpunkt nehmen. Aber insgesamt ist... Read More » |
By ENCOD on 11.03.2008
Echt tief was derzeit am Schwarzmarkt abgeht. Gestrecktes Gras
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By ENCOD on 09.03.2008
Wir haben die wichtigsten Stellen des Drogenberichts 2007 herausgearbeitet. Hier der Link www.encod.at/Nachrichten/Drogenbericht2007/tabid/121/language/de-AT/Default.aspx
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