By ENCOD on 28.02.2008
Der strafrechtlich erst instanzlich verurteilte, ehmalige Polizeikommandant von Wien Roland Horngacher wurde laut einem Artikel im Standard angeblich betrunken im Fahrzeug erwischt.
Horngachers Amtsperiode war dadurch gekennzeichnet, dass nicht die Strukturermittlung der Kriminalpolizei forciert wurde, sondern viel mehr wollte er die Kriminalität auf der Straße bekämpfen. Die kleinen Fische abkassieren und war der Meinung damit langfristig die organisierte Kriminalität bekämpfen zu können. Das war natürlich nicht der Fall. Vielmehr, entwickelte die Wiener Polizei ein harte und brutales Vorgehensweise. Es wurde weniger ermittelt, dafür mehr eingesperrt.
Berüchtigt war seine sogenannte "Pretorjaner Garde". Übermotivierte Strassen-Inspektoren konnten jetzt in Zivil - vorwiegenend beim (Staßen)Drogenhandel - kriminalpolizeiliche Aufgaben übernehmen.
Auch versuchte sich Horngacher, der niemals gelernter Polizist war, er ist Jurist, sich immer in Szene zu setzen. So wurde unter seiner Führung ein auf Hanfzierpflanzen spezialiserte Blumengeschäfte gestürmt, ca 200 Mutterpflanze und tausende Stecklinge beschlagnahmt und zerstört, um es in den regionalen Nachrichten "Wien-Heute", als Schlag gegen die Drogenmafia, bringen zu können.
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By ENCOD on 27.02.2008
[Quelle:] http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/article245934.ece
Oakland, 26. Februar 2008
An einer Uni in Kalifornien wurde eine eigene Cannabis-Schule gegründet. Dort wird der medizinische Nutzen des Krautes näher gebracht.
"Endlich eine Schule, die einen im Leben weiterbringt!", das dachte sich wohl so mancher Student auf der Suche nach einem Sinn und schrieb sich in die Cannabis-Schule der Oaksterdam University in Oakland, Kalifornien, ein. Auch so manche Eltern sind nicht besonders begeistert, wo es den Nachwuchs hin verschlägt. Doch anstatt zu protestieren, sollten sie sich selber einschreiben, um herauszufinden, ob die Aufregung überhaupt gerechtfertigt ist. Denn an der "Kiffer-Uni" wird in den Vorlesung richtiges Fachwissen vermittelt. Hier wird der medizinische Umgang mit der Droge näher gebracht.
Vorlesungen zum Kiffen
An der Oaksterdam University im kalifornischen Oakland wird... Read More » |
By ENCOD on 27.02.2008
Herr Stolz wurde zwangsdelogiert und verlor damit seinen "Tempel". Er ging der Konfrontation aus dem Wege und war als das Räumkommando anrücke nicht zu gegen. Derzeit ist er auf Wohnungssuche. Falls wer im Raum Mannheim ein Bleibe für einen älteren Herren hat möge bitte Kontakt aufnehmen. Als Budget stehen bis zu 450,- € pro Monat zur Verfügung. Die Wohnung muss nicht besonderen hohen Ansprüchen genügen. bis 60 qm und in einem bewohnbaren Zustand.
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By ENCOD on 26.02.2008
Man sieht hier das Ergebnis der verfehlten Drogenpolitik. Nach neuesten Studien sind 2/3 der jetztigen Opiatabhängigen nicht über das klassische Heroin süchtig geworden, sondern über die sogenannten Drogenersatzstoffe.
Das Problem dabei ist, dass diese oral aufgenommen werden (geschluckt). Da viel vom Wirkstoff durch die Verdauung (Magensäure,...) abgebaut ist, bevor er ins Blut gelant, wird die Dosis entsprechend erhöht.
Deshalb werden oft die Ersatzstoffe nicht geschluckt, sondern "aufgekocht" und iniziert, da hier eine viel geringe Menge Wirkstoff notwendig ist. Ein Teil wird selber konsumiert, den Rest kann man weitergeben. Man kann annehmen, dass eine orale Dosis für bis zu 3 weitere Personen ausreichen kann.
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[Quelle:] http://ooe.orf.at/stories/259342/
30.000 Menschen sind nach Angaben des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheitswesen (ÖBIG) österreichweit von Opiaten abhängig.
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By ENCOD on 24.02.2008
[Quelle:] http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=da&p=5&ArtID=109252
In Italien boomt offenbar die Cannabis-Produktion. Wurden im Jahr 2006 zwischen Südtirol und Sizilien noch 150 Personen ausgeforscht, welche die Stauden, aus denen Haschisch und Marihuana gewonnen wird, kultiviert hatten, waren es in der ersten Hälfte des Jahres 2007 bereits 228.
Das entspricht einer Vervierfachung. Diese Zahlen nannte am Freitag die Tageszeitung „La Repubblica“.
Fast 1,7 Millionen Cannabis-Stauden wurden im vergangenen Jahr in Sizilien von der Polizei „geerntet“ - so viele wie in keiner anderen Region. Cannabis-Gewächshäuser an der Südküste der Insel fänden sich Seite an Seite mit solchen für Melanzane.
In Kalabrien entdeckten die Drogenfahnder immerhin noch mehr als 7.000 Exemplare, die - eine regionale Besonderheit - aufgrund der günstigen Bodenbedingungen die Rekordhöhe von drei Metern erreichten.
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By ENCOD on 19.02.2008
Wir haben einen guten Text der die Änderungen zum SMG 2008 gut darlegt gefunden.
Quelle: http://www.legalisieren.at
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Vor einigen Monaten wurden Neuerungen im Suchtmittelgesetz verkündet. Am 01.01.2008 sind die vom Parlament im Dezember 2007 beschlossenen Ent- aber auch Verschärfungen des Drogenstrafrechts („Suchmittelgesetz“) in Kraft getreten.
[+] Anpflanzen von Cannabis ist nicht mehr der Beginn der Erzeugung
Die Erzeugung beginnt mit der Trennung der Blüte von der Pflanze. Anpflanzen ist trotzdem strafbar. Wer mehr als eine „Grenzmenge“ (will mehr als 20 g reines THC Ertrag erzielen) vorwiegend zum persönlichen Gebrauch anbaut und selbst an Cannabis gewöhnt ist, ist nur noch mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen.
Achtung
Sobald jemand beginnt, zu ernten, also die Blüten von der Pflanze trennt, „erzeugt“ er und ist mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren (neu: im Falle der Gewöhnung und Erzeugung überwiegend zum Eigengebrauch: nur Freiheitsstrafe... Read More » |
By Axel Junker on 16.02.2008
DEUTSCHLANDREISE
(Just one more coffee to go)
Robbies Kacke schien bereits ordentlich am Dampfen, als er sich Anfang des Jahres 08 entschloss, endlich seine lange vor sich hergeschobene Reise anzutreten. Der Trip quer durch die deutsche Republik war seiner unbescheidenen Meinung nach schon deshalb erforderlich, um die überaus schmerzhafte Erinnerung an das grenzenlose Elend in ihm aufzufrischen, das nicht nur seine eigene Seele seit geraumer Zeit belastete, sondern allüberall anderswo auch mit brachialer Gewalt über kranke Menschen unserer kränkelnden Gesellschaft herrschte. In Mannheim wie in Hamburg, in Stuttgart genauso wie in Berlin. In provinziellen Gemeinden, auf kleinen unbedeutenden Inseln oder in den vielen anonymen Sterbehospizen und unwürdigen Pflegeheimen des gesamten restlichen Landes. Überall mussten Patienten inzwischen schriftliche Anträge stellen, um ihr erbärmliches Dasein relativ schmerzbefreit überleben zu dürfen. Geholfen wurde ihnen... Read More » |
By ENCOD on 15.02.2008
Wien, 13. Februar 2008
Sehr geehrte Dame und Herren,
Vom 10. – 14. März 2008 findet in Wien eine Tagung der UNO Drogenkommission
(CND) statt. Aufgabe der Tagung wird es sein, die Resultate der 1998 in New
York beschlossenen 10-jahres Strategie zu evaluieren. Ziel dieser Strategie
war es, bis 2008 den internationalen Drogenhandel durch Ausrottung der
Drogenproduktion und dramatische Reduktion der Nachfrage zu eliminieren.
Niemand bestreitet, dass sich seit 1998 sowohl das Angebot, als auch die
Nachfrage nach illegalen Drogen erhöht haben.
Laut UNO Schätzungen beträgt der weltweite Markt für illegale Drogen 400 –
500 Milliarden Euro im Jahr. Da die Produktionskosten weniger als 1% des
Verkaufspreises ausmachen, sind die Gewinnspannen der Drogenindustrie enorm.
Die Profite der im Drogenhandel tätigen kriminelle Organisation übertreffen
das Bruttonationalprodukt vieler Nationen.
Unabhängige Experten schätzen die jährlichen Kosten der Drogenprohibition
allein für Polizei und Justiz auf über... Read More » |
By ENCOD on 14.02.2008
Auch der Standard berichtet jetzt über die Wirkung von Cannabis gegen Krebs
[Quelle:] http://derstandard.at/?url=/?id=3214841
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Wirkstoff hemmt laut Studie gewebezersetzende Enzyme - Arbeiten zur Antikrebswirkung noch in experimentellem Stadium
Rostock - Ein bestimmter Inhaltsstoff der Cannabis-Pflanze hemmt einer Laborstudie der Universität Rostock zufolge die Ausbreitung von Krebs im Körper. Die Pharmakologen Robert Ramer und Burkhard Hinz wiesen in Zellkulturen nach, dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol die Auswanderung von Tumorzellen in umliegendes Gewebe bremst.
Im Körper können durch diese Auswanderung Metastasen entstehen. Ermöglicht wird die Wanderung durch gewebezersetzende Enzyme, die von den Krebszellen produziert werden. Der Cannabis-Wirkstoff lässt die Zellen einen Hemmstoff gegen diese Enzyme bilden.
Mögliche zusätzliche Therapie
Nach Angaben von Hinz,... Read More » |
By ENCOD on 09.02.2008
[Quelle:] http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/
Am Universitätsklinikum Rostock haben Forscher eine neue Wirkungsweise von Cannaboiden nachgewiesen. Demnach können die Substanzen, die auch in der Hanfpflanze zu finden sind, das Eindringen von Krebszellen in umliegendes Gewebe verhindern, meldet die Universität Rostock.
Aktuelle Nachrichten - Rostock (ddp). Am Universitätsklinikum Rostock haben Forscher eine neue Wirkungsweise von Cannaboiden nachgewiesen. Demnach können die Substanzen, die auch in der Hanfpflanze zu finden sind, das Eindringen von Krebszellen in umliegendes Gewebe verhindern, meldet die Universität Rostock.
Professor Burkhard Hinz, Leiter des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock, und Robert Ramer überprüften die Wirkungsweise der Cannabinoide anhand von Zellkulturen.
Dabei stellten sie fest, dass der genetische Apparat... Read More » |