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Sunday, February 05, 2012

Der Nachrichten Blog:

Willkommen beim Nachrichten Blog von Encod Österreich. Hier wird alles wichtige rund um den Hanf gebloggt.

!!! Update: !!! Bitte seid so nett und setzt ein Links auf die Blogbeiträge. Damit entstehen Trackbacklinks die helfen die Seite zu verbessern. Vielen Dank.

Bitte nur seriöse Kommentare. Dh. keine Werbung für politische Pateien, Beschimpfungen, Spam oder sonstigen Kinderkram.

[Quelle:] http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=25274&zeilenlaenge=72&mode=html

Regulierungsüberdosis Der Fall eines Marihuana konsumierenden Polizisten zeigt, wie sehr Rechtsordnung und Alltagswirklichkeit in den USA mittlerweile auseinanderklaffen Was bisher eher als Verschwörungstheorie kursierte, bestätigte (1) sich nun in Dearborn, Michigan: Ein Polizist beschlagnahmte Marihuana bei einem Verdächtigen – nur um es dann selbst zu konsumieren. Ans Licht kam der Vorgang, weil der wenig erfahrene Polizist nach dem Konsum eine "Überdosis" an Marihuana-Brownies befürchtete und daraufhin die amerikanische Notrufnummer 911 wählte. Der Beamte war offenbar sehr verwirrt über Verschiebungen in der Zeitwahrnehmung und fürchtete, das im Fernsehen laufende Spiel der Red Wings nur zu halluzinieren. Eine Aufnahme (5) dieses etwa fünfminütigen Anrufs kursiert mittlerweile...

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Heute wollen wir den Heilhanf Club "Die grüne Blume Medical Cannabis Club Schweiz" vorstellen.Er basiert auf dem ENCOD Cannabis Social Clubs Modell.Entsteht ein Club, im Sinne von Art. 60 - 79 mit Geschäftsstelle in Gebenstorf. Er ist politisch und konfessionell neutral.

1. Die Aufgaben des Clubs bestehen in der Führung des Clubs, Die grüne Blume Schweiz Medical Cannabis Club. 2. Verkauf des Medical Cannabis, Harze, Oele, Stecklinge, Samen.  Anbau und Zuchtzubehör erhält das Clubmitglied zu vernünftigen Preisen. 3. Zucht und Anbau Zuberhör: Nahrungsergänzungen aus Hanf. Wohlbefinden für den ganzen Körper.Mehr Infos finden Sie auf der Webseite http://www.diegrueneblumeschweiz.ch/

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Deutschlands einzig wahre Alternative zum Lügenblatt BLIND-Zeitung. Jetzt mässig, aber regelmässig umsonst.

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Seit kurzem wird Cannabis unter anderem mit Schuhcreme, Plastik und Sand gestreckt. Nun entbrennt erneut die Diskussion um die Legalisierung von Marihuana.

Von FOCUS-Online-Redakteur Fabian Löhe

 

An „Schweißfüße mit verkohltem Karamell-Aroma“ soll nach Aussage von Konsumenten der Geschmack von gestrecktem Cannabis erinnern. Doch eine Beleidigung der Gourmets unter den Kiffern scheint noch das geringste Problem zu sein. Denn seit kurzem kommt nicht mehr nur Gras in die Tüte. In der Szene ist bekannt geworden, dass Marihuana-Quacksalber ihrem Stoff auch Substanzen wie Glassplitter, Plastik, Sand, Zucker oder Talkum beimischen – ein weißes, schmieriges Pulver, das beim Einatmen zu heftigen Entzündungen führt. Auch Schuhcreme und Haarspray sollen schon in den Joints aufgetaucht sein. Die 3,8 Millionen Cannabis-Raucher in Deutschland könnten schneller im Krankenhaus landen, als sie vielleicht glauben.

 

Bis zu 80 Prozent sind verseuchtLaut dem Deutschen Hanfverband ist hierzulande...

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(openPR) - Bundesregierung verweigert weiterhin eine nüchterne Analyse der deutschen Drogenpolitik und offenbart damit die vorherrschende Doppelmoral in der deutschen Drogenpolitik! Die Kleine Anfrage der PDS/WASG Fraktion zu den Repressionskosten der Cannabispolitik auf der einen Seite, und möglicher Steuereinnahmen bei einer Legalisierung von Cannabis auf der anderen Seite, wurde durch die Bundesregierung dahingehend beantwortet, dass die Kosten der Strafverfolgung nicht bekannt seien, und eine Legalisierung nicht in Betracht kommt, da für Cannabis keine „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ vorliegt. Dazu Dirk Rehahn, erster Vorsitzender von dem Verein für Drogenpolitik e.V.: „Wer nicht gewillt ist, die Repressionskosten zu ermitteln und in Bezug zu dem gesellschaftlichen Nutzen zu stellen, offenbart eindeutig, dass es ihm nicht um eine Schadensminimierung in der Drogenpolitik geht.“ Dass das Strafrecht keinerlei Auswirkungen auf das Konsumverhalten hat, dürften die Kriminalitätsstatistiken der letzten Jahre eindeutig...

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                                                                                                             Westerland, 12. V. 07

 

 

 

 

Axel Junker

 

25980 Westerland

 

 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

z. Hd. der Verantwortlichen für außergesetzliche Selektions- und Delinquenzmaßnahmen

zum „Geschäftszeichen 82“

Kurt Georg-Kiesinger Allee 3

53175 Bonn

 

 

 

Betreff: Öffentliches Auskunftsersuchen zur Wahrheitsfindung.

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte erklären Sie den bisherigen Antragstellern auf medizinische Verwendung von Cannabis den eklatanten Widerspruch folgender Sachlage, die Ihre rigide Verweigerungspolitik ad absurdum zum Nachteil des lebensbejahenden Medizinalkonsums von schwerkranken Patienten führt:

 

a)      Sie haben bezüglich der Fortführung der stattfindenden Diamorfin-Programme ein...

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Über die Unfehlbarkeit verwaltungsrechtlicher Delinquenz

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Argentinien: Gericht spricht Angeklagte frei - Medizinischer Marihuana-Konsum ist kein Delikt [Quelle:] http://www.argentinienaktuell.com/newsDetail.php?newsId=1971

BUENOS AIRES, 3. Mai 2007 - Ein Gericht in Buenos Aires hat eine Frau freigesprochen, die wegen des Konsums und Besitzes von Cannabis angeklagt war. Die Richter vertreten in ihrem Urteil die Ansicht, dass ein "medizinischer Konsum strafrechtlich irrelevant" sei.In der Begründung schreibt das Berufungsgericht, dass es nicht strafbar sein könne, wenn wie in dem aktuellen Fall, der Marihuana-Konsum zur Minderung von Schmerzen diene, und ausserdem keinerlei Gefahr für die öffentliche Gesundheit bestehe. Eine ärztliche Verschreibung sei nicht erforderlich.Die Angeklagte war zuvor bereits zwei mal wegen des Besitzes von 90 Gramm Marihuana verurteilt worden.Nach Ansicht der Richter, die die Frau jetzt freisprachen, wurde in den vorherigen Prozessen nicht "ausreichend ermittelt"....

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Ich sehe was, was du nicht siehst....und das heißt Bä!

 

Kommentar zum Leitartikel des HANFJOURNAL, MAI 07, von Michael Knodt.

 

Die von der Bundesregierung eingesetzte Drogenpolitische Sprecherin, Sabine Bätzing, die bezüglich der Cannabisfrage auf dem karitativ -sozialen Auge gegenüber bedürftigen Patienten mit schwer chronischen, oftmals tödlichen Leiden ebenso blind scheint wie auf dem Auge eines gebührenden Skeptizismus hinsichtlich der Zuverlässigkeit ihrer Zuarbeiter ( Drogenberatungsstellen, BfArM, BKA), hat inzwischen hinreichend bewiesen, dass ein mäßig fotogenes Gesicht und das Nachplappern einiger Sätze ihrer maßgeblichen Zuflüsterer bei Weitem nicht ausreichen, um sich der gerechtfertigten Vorwürfe aus dem Volk, sie betriebe in ihrer Position wissentlich vorsätzliche Körperverletzung bis hin zum gesetzlich geregelten Patiententotschlag, ernsthaft erwehren zu können.

 

Erinnern wir uns an die Hinterlassenschaften einer Marion „Kasperle“ oder gehen gar in der...

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