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Thursday, March 11, 2010

Freispruch für privaten Cannabis Anbau von MS Patienten in den Niederlanden

In Holland, dem Mekka aller europäischen Kiffer, wurde dem MS-Patienten Wim Moorlag der private Cannabis Anbau vom Gericht erlaubt. Der chronisch an Multipler Sklerose Erkankte, hat vor Gericht durchgesetzt das er fortan Hanf, in Form von Marihuana, zu Linderung seiner Muskelschmerzen einsetzen darf. Nach Konsum eines guten Joints gehe es ihm besser ist von Moorlag zu erfahren. Auch seine Spasmien seihen weniger heftig und der psychoaktive Effekt des natürlichem Cannabis steigere sein Wohlbefinden.

Präzendenzfall im niederländischen Betäubungsmittelrecht

In Holland ist der private Cannabisanbau, trotz der vielen Coffeeshops, verboten. Lediglich der Besitz und Verkauf von geringen Mengen wurde vor mehr als 30 Jahren gesetzlich toleriert. Private Personen gehen mit bis zu 30g Cannabis straffrei aus. Lizensierte Coffeshops dürfen bis zu max. einem halben Kilo Cannabisprodukte besitzen. Der private Cannabisanbau steht unter Strafe. Der Freispruch wurde von einer Berufungsinstanz gefällt. Erstgerichtlich wurde Moorlag zu einer symbolischen Strafe von 250,- € verurteilt. Die Produktion eines Gramms Marihuanas kostet Moorlag nur 50,- Cent. Das Haschisch oder Marihuana in Coffeeshops ist viel teurer und von ungeprüfter Qualität. Durchschnittlich kostet das Coffeeshop-Cannabis ab 7,- € aufwärts. Das medizinsche Cannabis aus Apotheken ist qualtitativ hochwertig, aber mit Abstand das teuerste und kostet ab 10,- €. Ab jetzt darf Patient Moorlag selber sein Cannabis anbauen, welches er auch am Besten verträgt.

Staatsanwaltschaft will berufen

Der Fall ist für kranken Menschen Wim Moorlag aber noch nicht zu Ende. Die Staatsanwaltschaft geht aufs Ganze und will jetzt den Fall vor den obersten Gericht Hooge Raad bringen. Die Nachbaren hatten ihn wegen Geruchsbelästigung angezeigt. Bei mehrmaligen Razzien durch die Polizei wurden mehrere Natriumdampflampen und Hunderte von Hanfpflanzen gefunden. Inzwischen sind Wim Moorlag und seine Frau Klasiena umgezogen. Sie wohnen jetzt in einem kleinen Haus weiter nördlich. Die neuen Nachbarn sind verständnisvoller und haben Mitleid mit seiner schweren Krankheit. Auf dem Dachboden blühen jetzt lauter schöne Hanfpflanzen und solangen der "Hooge Raad" nicht entschieden hat, was Jahre daueren kann, zieht Wim genussvoll an seinem "Home grown Weed", und seine Schmerzen vergehen.

Freispruch für privaten Cannabis Anbau von MS Patienten in den Niederlanden

In Holland, dem Mekka aller europäischen Kiffer, wurde dem MS-Patienten Wim Moorlag der private Cannabis Anbau vom Gericht erlaubt. Der chronisch an Multipler Sklerose Erkankte, hat vor Gericht durchgesetzt das er fortan Hanf, in Form von Marihuana, zu Linderung seiner Muskelschmerzen einsetzen darf. Nach Konsum eines guten Joints gehe es ihm besser ist von Moorlag zu erfahren. Auch seine Spasmien seihen weniger heftig und der psychoaktive Effekt des natürlichem Cannabis steigere sein Wohlbefinden.

Präzendenzfall im niederländischen Betäubungsmittelrecht

In Holland ist der private Cannabisanbau, trotz der vielen Coffeeshops, verboten. Lediglich der Besitz und Verkauf von geringen Mengen wurde vor mehr als 30 Jahren gesetzlich toleriert. Private Personen gehen mit bis zu 30g Cannabis straffrei aus. Lizensierte Coffeshops dürfen bis zu max. einem halben Kilo Cannabisprodukte besitzen. Der private Cannabisanbau steht unter Strafe. Der Freispruch wurde von einer Berufungsinstanz gefällt. Erstgerichtlich wurde Moorlag zu einer symbolischen Strafe von 250,- € verurteilt. Die Produktion eines Gramms Marihuanas kostet Moorlag nur 50,- Cent. Das Haschisch oder Marihuana in Coffeeshops ist viel teurer und von ungeprüfter Qualität. Durchschnittlich kostet das Coffeeshop-Cannabis ab 7,- € aufwärts. Das medizinsche Cannabis aus Apotheken ist qualtitativ hochwertig, aber mit Abstand das teuerste und kostet ab 10,- €. Ab jetzt darf Patient Moorlag selber sein Cannabis anbauen, welches er auch am Besten verträgt.

Staatsanwaltschaft will berufen

Der Fall ist für kranken Menschen Wim Moorlag aber noch nicht zu Ende. Die Staatsanwaltschaft geht aufs Ganze und will jetzt den Fall vor den obersten Gericht Hooge Raad bringen. Die Nachbaren hatten ihn wegen Geruchsbelästigung angezeigt. Bei mehrmaligen Razzien durch die Polizei wurden mehrere Natriumdampflampen und Hunderte von Hanfpflanzen gefunden. Inzwischen sind Wim Moorlag und seine Frau Klasiena umgezogen. Sie wohnen jetzt in einem kleinen Haus weiter nördlich. Die neuen Nachbarn sind verständnisvoller und haben Mitleid mit seiner schweren Krankheit. Auf dem Dachboden blühen jetzt lauter schöne Hanfpflanzen und solangen der "Hooge Raad" nicht entschieden hat, was Jahre daueren kann, zieht Wim genussvoll an seinem "Home grown Weed", und seine Schmerzen vergehen.

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